Abels & Kemmner als Top-Consultant ausgezeichnet
Bildnachweis: KD Busch / compamedia
Heidelberg / Herzogenrath, 27.Juni 2026 – Beim bundesweiten Beratervergleich Top Consultant hat sich Abels & Kemmner erneut durchgesetzt und trägt ab sofort das Top-Consultant-Siegel 2026. Das auf Supply Chain Management spezialisierte Beratungshaus wird damit zum wiederholten Mal für seine Leistungen im Mittelstand ausgezeichnet.
Die Ehrung erfolgte durch den Mentor des Wettbewerbs, den Unternehmer und früheren Bundesminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni 2026 in Heidelberg. Silvia Frankenne, Geschäftsführerin, Tobias Brasch, Seniorberater und Peter Szczensny, Principal, nahmen die Auszeichnung für das Unternehmen entgegen.
Auszeichnung basiert auf wissenschaftlicher Auswertung
Die Auswahl der Preisträger basiert auf einer wissenschaftlichen Analyse durch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) im Auftrag von compamedia. Grundlage ist eine unabhängige Kundenbefragung mittelständischer Unternehmen. Bewertet werden unter anderem Beratungsqualität, Zufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft (Details unter www.top-consultant.de/pruefkriterien).
Das 1993 gegründete Unternehmen Abels & Kemmner mit Sitz in Herzogenrath hat sich auf Supply Chain Management, Bestandsoptimierung und simulationsgestützte Planung spezialisiert. Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen. Bis heute verbindet Abels & Kemmner wissenschaftliche Methodik mit konsequenter Umsetzungsorientierung im Unternehmensalltag.
Beratung auf Basis eines digitalen Zwillings
Charakteristisch für die Beratung ist ein konsequent datenbasierter Ansatz: Abels & Kemmner arbeitet mit digitalen Zwillingen der Lieferketten seiner Kunden. Auf dieser Basis lassen sich Maßnahmen vor der Umsetzung simulieren und ihre Auswirkungen auf Bestände, Servicegrade und Kapitalbindung belastbar quantifizieren. „Wir ersetzen Annahmen durch valide Entscheidungsgrundlagen“, erklärt Silvia Frankenne, Geschäftsführerin des Unternehmens. „Unsere Kunden sehen vor der Umsetzung, welche Effekte Maßnahmen tatsächlich haben werden.“ In der Praxis führt dieser Ansatz typischerweise zu Bestandsreduzierungen von 20 bis 40 Prozent, bei gleichzeitig stabiler oder verbesserter Lieferfähigkeit. Grundlage ist eine differenzierte Optimierung entlang der gesamten Supply Chain statt pauschaler Einsparmaßnahmen.
Prof. Dr. Dietmar Fink und Dr. Bianka Knoblach, Leiter der WGMB, betonen die Bedeutung der Soft Skills in der Beratung: „Ein Mittelstandsberater braucht neben Fachkompetenz ein ausgeprägtes Gespür für Unternehmertum und die Kultur mittelständischer Unternehmen“, sagt Knoblach. Fink ergänzt: „Es geht nicht um abstrakte Organisationen, sondern um gewachsene Strukturen mit Verantwortung, Tradition und persönlichem Risiko.“
