Top Consultant 2020: Abels & Kemmner

Fünfmal hintereinander als Top Consultant ausgezeichnet

Fünfmal hintereinander als Top Consultant ausgezeichnet

Herzogenrath/Aachen, 19. Juni 2020 – Die Unternehmensberatung Abels & Kemmner ist von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung zu den besten Beratern für den Mittelstand gewählt worden und darf ab sofort den Titel Top Consultant 2020 führen. Die Logistik-Berater haben sich auf die Optimierung der Lieferketten in mittelständischen und großen Produktions- und Handelsunternehmen spezialisiert und überzeugen durch ihre besonders hohe Fachkompetenz im Bereich des Supply Chain Managements sowie ihre datengetrieben Lösungsansätze für die Bedarfsprognose und Produktionsfeinplanung, für die sie auf unter anderem auf Künstliche Intelligenz, mächtige Regelwerke und ausgeklügelte Bedarfssimulationen zurückgreifen.

Die Auszeichnung ist seit 2012, 2014, 2016 und 2018 bereits die fünfte in Folge. Tragende Säule der Top Consultant Auszeichnung ist die unabhängige und wissenschaftlich fundierte Befragung der Kunden nach allen wesentlichen Gesichtspunkten einer guten Beratungsleistung, um letztlich bestmögliche Kundenzufriedenheit zu erzielen. Erhoben wurden Wertungen unter anderem zur Kompetenz, Seriosität und Vertrautheit im Umgang mit mittelständisch geprägten Unternehmenskulturen. Aufgrund der Covid-19 Pandemie fand kein offizieller Festakt zur Verleihung der Auszeichnung statt. Stattdessen hat Abels & Kemmner eine Videobotschaft des Bundespräsidenten a. D. Christian Wulff (s.u.) erhalten, der Mentor der Top Consultant Initiative ist.

„Dank unserer datenbasierten Analysen können wir Optimierungsmaßnahmen präzise definieren und im Voraus messen, wie sie wirken werden. Deshalb müssen unsere Kunden und wir uns bei der Umsetzung unserer Lösungen nicht herantasten, sondern können die Lösungen zügig implementieren“, berichtet Prof. Dr. Götz Andreas Kemmner, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Beratungsunternehmens. Dies wird von seinen Kunden geschätzt, weil die Projekte sich durch die schnellere Umsetzung praktisch von selbst finanzieren.

Mindestens 30 % Effizienzsteigerung

Doch warum ist es Mittelständlern wichtig, ihre Supply Chain zu optimieren? Zum einen, weil Überbestände unnötiges Kapital binden sowie unnötige Lagerkosten verursachen und schlechte Lieferbereitschaft zu Umsatzverlusten, Konventionalstrafen oder Sonderaufwänden führt. Ein weiterer, zunehmend wichtiger Punkt: Einkäufer, Disponenten und Produktionsfeinplaner werden durch automatisierte Lösungen von Routineangelegenheiten entlastet. „Es gibt einzelne Projekte, in denen wir eine fast 100-prozentige Automatisierung erreichen. Der Mindestwert in nahezu allen Projekten ist eine Effizienzsteigerung um 30 %“, erläutert Dr. Bernd Reineke, der zweite geschäftsführende Gesellschafter der Beratungsspezialisten. Fachkräfte sind knapp – deshalb helfen die Berater den Unternehmen, mit ihrem bestehenden Personal weiter zu wachsen, indem sie ERP-Systeme besser einstellen, ggfs. durch Add-On-Systeme unterstützen und die Lieferkette stärker automatisieren.

Fundierte Datenbasis

Gerade bei mittelständischen Unternehmen im Privatbesitz ist diese Vorgehensweise gefragt, egal, ob diese 200 oder 10.000 Mitarbeiter haben. „Der Mittelstand ist heute in vielen Bereichen weit dynamischer aufgestellt als die Großindustrie“, versichert Prof. Dr. Götz Andreas Kemmner. Gerade dieser Dynamik kommt der methodische Ansatz von Abels & Kemmner entgegen, denn er erlaubt beständige Optimierungen und laufende Verbesserungen. Die Berater erheben hierfür eine fundierte Datenbasis, simulieren mögliche Optimierungsmaßnahmen, wählen anschließend die besten davon aus und unterstützen ihre Kunden auch bei der Umsetzung. Der Erfolg ist nahezu garantiert – denn die Unternehmen springen nicht ins kalte Wasser, sondern haben vorher exakt simuliert.