Bestandsfrühling 2015 – Bewerten Sie Ihre Überbestände 

Andreas Kemmner

A&K bietet im Frühling 2015 eine kostenlose Überbestandsanalyse für Produktions- und Handelsunternehmen an.

Wieviel Bestand benötigen wir eigentlich? Wieviel Liquidität können wir aus unseren Beständen gewinnen? Jedes Jahr und in jedem Frühling dieselbe Frage bei Produktions- und Handelsunternehmen.

Doch wie erkennt man ohne Mühe und Aufwand die eigenen Überbestände?

In der „Bestandsfrühlings-Aktion 2015“ bietet A&K interessierten Unternehmen vom 21. März 2015 bis zum 20. Juni 2015 eine kostenlose und unverbindliche unternehmensspezifische Überbestandsanalyse an.

Mit dem E:S:A-Verfahren hat A&K bereits vor mehreren Jahren eine Analysemethodik entwickelt, bei der auf Basis ausgewählter Stammdaten je Artikel eine Aussage für das Bestandsreduzierungspotenzial einer Lagerstufe (Rohstoffe/Kaufteile – Halbfabrikate – Fertigwaren) getroffen werden kann.

Als Ergebnisse der Überbestandsanalyse lassen sich erkennen

  • Welcher Bestand dispositiv flüssig ist (innerhalb der nächsten sechs Monate abgebaut werden kann)
  • Welcher Bestand mittel- bis langfristig abgebaut werden kann
  • Welcher Bestandswert sich nicht mehr bewegt
  • Wie sich die Bestandsabbaukurve darstellen würde
  • Welche laufenden Kosten die verschiedenen Bestandsanteile verursachen
  • Um wieviel Bestandsreichweiten und Umschlagshäufigkeiten verbessert werden können.

Jedes teilnehmende Unternehmen erhält zur Datenbereitstellung eine Erfassungstabelle mit der aus den Artikelstammdaten ein verdichteter und verschlüsselter Datensatz erzeugt und an A&K versandt werden kann; artikelspezifische Stammdaten verlassen somit nicht das Unternehmen. Nach Auswertung der bereitgestellten Informationen erhält das Unternehmen einen individuellen Ergebnisbericht zugesandt.

Interessierte Unternehmen erhalten weitere Informationen über esa@ak-online.de.

Bildrechte: © Angelika Koch-Schmid / PIXELIO


Andreas Kemmner

Autor | Author

Prof. Dr. Kemmner ist Co-CEO der Abels & Kemmner Group und hat in 30 Jahren Beratertätigkeit in Supply Chain Management und Sanierung weit über 200 nationale und internationale Projekte durchgeführt und war über 10 Jahre der einzige öffentlich bestellter Sachverständige für die Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von Industriebetrieben in Deutschland.

2012 wurde er von der WHZ zum Honorarprofessor für Logistik und Supply Chain Management bestellt.

Die Ergebnisse seiner Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

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