Schnell und nachhaltig Kreditbedarf reduzieren und Liquidität gewinnen durch dispositives Bestandsmanagement 

Andreas Kemmner

Am Anfang steht ein gemeinsames Interesse: Das Kreditinstitut möchte am Kredit für den Kunden verdienen, das Kundenunternehmen benötigt Liquidität, um sein Geschäft zu betreiben, Wie bei allen Geschäften, so gibt es auch hier durchaus unterschiedliche Positionen beider Parteien: Für das Kreditinstitut stellt jeder Kredit auch ein Risiko dar, denn Kredite an weniger solvente Kunden beinhalten mehr Risiko und müssen mit mehr Eigenkapital unterlegt werden. Für das Kundenunternehmen hingegen ist jeder Kredit mit Kosten verbunden. Ein höherer Liquiditätsbedarf verschlechtert dazu die Ratingwerte und viele Bilanzkennzahlen. So kommt es regelmäßig vor, dass entweder das Kreditinstitut oder das Unternehmen und manchmal beide Parteien daran interessiert sind, ihr Kreditengagement zu reduzieren.

Der vollständige Artikel ist in der Ausgabe 4/2014 der Zeitschrift Kredit & Rating Praxis auf den Seiten 19 – 21 erschienen.


Update: Leider hat der Verlag mit Ende 2017 die Veröffentlichung der Zeitschrift eingestellt. Ein Archiv ist momentan leider nicht online verfügbar.


Andreas Kemmner

Autor | Author

Prof. Dr. Kemmner ist Co-CEO der Abels & Kemmner Group und hat in 30 Jahren Beratertätigkeit in Supply Chain Management und Sanierung weit über 200 nationale und internationale Projekte durchgeführt und war über 10 Jahre der einzige öffentlich bestellter Sachverständige für die Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von Industriebetrieben in Deutschland.

2012 wurde er von der WHZ zum Honorarprofessor für Logistik und Supply Chain Management bestellt.

Die Ergebnisse seiner Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

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