Interplanetarische Supply-Chain- und Logistik-Architektur

Finden Sie nicht auch, dass es Zeit wird, außerhalb der Grenzen unseres wunderschönen, aber kleinen Planeten zu denken? Besonders in Hinblick auf neue Möglichkeiten in der Supply Chain sollten wir das einmal tun. Diese Abbildung verdanken wir dem MIT: Darin ist ein interplanetarisches Supply-Chain-Netzwerk für die Erschließung des Weltalls dargestellt. Die roten Punkte markieren...

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Best Practice-Regeln für das Produkt-Portfoliomanagement

Viele, wenn nicht praktisch alle Unternehmen kämpfen laufend mit den Folgen der „CZ-Explosion“: Die Variantenvielfalt ihres Produktportfolios fliegt ihnen um die Ohren, Bestände steigen trotz sinkender Lieferbereitschaft, die Margen erodieren. In den meisten Unternehmen wird Variantenvielfalt noch immer als die Lösung aller Vertriebsprobleme gesehen. Was erfolgreiche Unternehmen seitens...

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Kurz & Bündig: Fortschrittszahlen

Ursprünglich aus der Automobilindustrie stammend, werden Fortschrittszahlen vor allem in der Großserienproduktion als Steuerungsverfahren zwischen Zulieferer und Kunden eingesetzt: Sie stellen die kumulierte Menge eines Fertigungsteils zu einem festgelegten Zeitpunkt an einem bestimmten Kontrollpunkt dar. Änderungen von Terminen und Mengen können durch Fortschrittszahlen übersichtlich...

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Fertigungssegmentierung, Materialflussoptimierung und Heijunka-Steuerung in der Goldfedermanufaktur

Montblanc: Materialflussoptimierung und Reorganisation der Fertigungssteuerung reduziert Umlaufbestände und Durchlaufzeiten in komplexer Goldfedermanufaktur von Frank Derlien, Stefan Friedrich, Oliver Wegener1, Carsten Hense2, Andreas Gillessen, Andreas Kemmner Nachdem vor ca. zwei Jahren die Fertigungssteuerung der Montblanc Goldfedermanufaktur durch die Einführung von elektronischen...

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Und täglich grüßt das Murmeltier …

In dem gleichnamigen Film ist Phil Connors in einer Zeitschleife gefangen und durchlebt immer wieder denselben Tag. Jeden Morgen um 6 Uhr klingelt der Wecker und es geht von vorne los. Ähnlich wie Phil Connors geht es auch Walter Gründlich*). Er ist Disponent in einem mittelständischen Unternehmen.  Jeden Morgen um 7 Uhr geht der Kampf …

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Honorarprofessur für Dr. Götz-Andreas Kemmner

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Götz-Andreas Kemmner, geschäftsführender Gesellschafter der Abels & Kemmner GmbH, wurde am 12.06.2012 vom Rektor der Westsächsischen Hochschule zum Honorarprofessor bestellt. Im Rahmen des 5. Zwickauer Forums für Betriebswirtschaft, zugleich 20. Jahrestag der Gründung der Westsächsischen Hochschule, erhielt Dr. Kemmner die Bestellung zum Honorarprofessor für...

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Teil 2: Best-Practice-Regeln für das Produkt-Portfoliomanagement

In der letzten Ausgabe der POTENZIALE haben wir Ihnen im ersten Teil unseres Best-Practice-Artikels über das Produkt-Portfoliomanagement einige erste Schritte gezeigt: Unter anderem haben wir Ihnen erklärt, warum sich in den meisten Unternehmen irgendwann eine “CZ-Explosion” ereignet und warum regelmäßige Kontrolle der vier wichtigsten Bestandsdimensionen ABC, XYZ, STU sowie ELA diese...

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Kurz & Bündig: Cash-to-Cash Cycle Time

Die Cash-to-Cash Cycle Time (CtC) misst, wie lange im Schnitt die Liquidität eines Unternehmens gebunden ist und damit nicht für andere Aufgaben zur Verfügung steht. Gemessen wird die Zeitdauer vom Abfluss des Kapitals durch Bezahlung der Rohstoffe, des Personals, der Leasing- und weiterer Kosten bis zum Zufluss des Kapitals mit Bezahlung der Fertigwaren durch den …

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Bereits kleine Verbesserungen der Materialeffizienz senken die Produktionskosten

Clean&Prim KG* optimiert ihre Materialeffizienz von Armin Klüttgen Schonenderer Umgang mit Ressourcen, mit dem Ziel Materialverluste zu verringern und handfeste wirtschaftliche Potenziale zu heben, sind drei gute Gründe, aus denen sich in den letzten beiden Jahren immer mehr Unternehmen mit dem Thema „Materialeffizienz“ auseinandergesetzt haben. Das sind auch die Gründe, warum die...

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