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Abels & Kemmner bietet in Zusammenarbeit mit renommierten Seminarveranstaltern zu verschiedenen Themenfeldern Weiterbildung an.

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DISPOSITION

 



22. und 23. März 2023 (2-tägig)


Disposition unter SAP

Seminargebühr (zzgl. gültiger gesetzl. MwSt.)

1.290 €

Veranstaltungsort

Frankfurt am Main

Veranstalter

www.awf.de

Seminarinhalt

Das Konzept eines Bestandscontrollings mit SAP!

In vielen Unternehmen werden die Möglichkeiten des SAP-ERP-Systems im Bereich Disposition nicht oder nur wenig genutzt. Gründe hierfür sind oft mangelnde Kenntnisse der verschiedenen Methoden und Verfahren im Bereich Disposition. Ebenso sind häufig die Aktivitäten zur weiteren Optimierung nach Abschluss des Systemeinführungsprozesses ins Stocken geraten. Daher gehen wir in diesem Seminar darauf ein, wie eine moderne Disposition mit SAP-ERP funktionieren kann.

 

Module

  • SAP-Dispoverfahren und SAP-Losgrößenverfahren
  • Auswahl der richtigen Planungsstrategie je nach Anforderung der Planungsprozesse
  • Prognoseverfahren in SAP: Möglichkeiten, Fallstricke und Risiken
  • Die Dispositionsliste in SAP
  • Was bringen Add-On's und welche sind sinnvoll?
  • Aufbau eines Dispositionsregelwerkes mit Parameteroptimierung

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche:

Materialwirtschaft, Disposition, Supply Chain Management, Logistik, Einkauf, Produktionsplanung und Produktion. Zudem ist das Seminar interessant für IT-Leiter, IT-Projektverantwortliche und SAP Key User und Business Experts, Business Analysten, Stammdaten-pfleger/-verantwortliche, Master Data Manager, Datenerzeuger und -empfänger in der Fachabteilung und Unternehmensberater.

 

BESTäNDe




25. und 26. April 2023 (2-tägig)

Modernes Be­stands­manage­ment -
Bestandskosten kurzfristig senken

Seminargebühr (zzgl. gültiger gesetzl. MwSt.)

1.290 €

Veranstaltungsort

Köln

Veranstalter

www.awf.de

Seminarinhalt

Bestandskosten kurzfristig senken, Lieferfähigkeit nicht gefährden!

Starke Schwankungen in der Nachfrage und bei den Rohstoffkosten belasten die Wirtschaftlichkeit von Produkten und Dienstleistungen, wobei insbesondere hohe Bestandskosten durch gebundenes Kapital zu Buche schlagen.

Die bloße Konzentration auf die Entwicklung und Herstellung einzelner Produkte führt oft zu rein technisch optimierten Einzelprodukten. Die Folge sind hohe, nicht sofort erkennbare Gemeinkosten durch eine zu umfangreiche Typen- und Teilevielfalt mit erheblichen Auswirkungen auf die Bevorratung und damit die Liquidität.

Trotz der weitgehenden Veränderungen der letzten Jahre in den betrieblichen Strukturen sind es insbesondere immer noch die traditionellen Probleme, die die Produktion belasten und die nach wie vor Potenzial zur Verbesserung beinhalten. Ein wirksames Bestandsmanagement ist deshalb um so wichtiger, die Bestände kurzfristig und nachhaltig zu reduzieren und auf dem wirklich notwendigen Stand zu halten. Bei den immer schneller wechselnden Artikelspektren und der stetigen Zunahme des Teile- und Variantenumfangs ist eine sorgfältige Planung erforderlich, um trotz niedriger Bestände den Wunsch der Kunden nach prompter, zuverlässiger Belieferung zu erreichen.

Bestände verdecken Probleme – Hinter dieser Aussage steckt viel Wahrheit. Häufig wird versucht, die Bestandsprobleme aus dem Lager heraus zu lösen. Damit wird der Wertschöpfungsprozess von hinten aufgezäumt und der Erfolg ist relativ gering. Um kurzfristige, nachhaltige und ganzheitliche Bestandsoptimierungen zu erzielen, müssen alle Prozessbeteiligten an einem Tisch versammelt sein und gemeinsam abgestimmte Maßnahmen ergreifen. Aktives Bestandsmanagement bedeutet, diese Möglichkeiten konsequent zu nutzen, um das Bestandsniveau über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu reduzieren.

Wie die Implementierung eines wirksamen Bestandsmanagementes mit welchen Effekten erfolgen kann, welche organisatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen sind, welche Vor-und Nachteile und welche Effekte Sie mit einer gezielten, prozessübergreifenden Bestandsplanung erreichen können, wird Ihnen unser Referent, Herr Dr. Kemmner, intensiv darlegen und mit Ihnen auf Basis seines breiten Erfahrungshintergrundes erfolgreicher Implementierungen diskutieren.

 

Module

  • Falsche Prognosen und Lieferbereitschaftsgrade
  • Falsche Dispositionsstrategien
  • Falsche Stammdaten
  • Der Mensch
  • Der Fehlerkreis der Fertigungssteuerung
  • Das Produktportfolio
  • Die Produktstruktur
  • Ungenügende Lieferantenintegration
  • Der Peitscheneffekt
  • Überbestände aufdecken und berechnen

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an:

Geschäftsführer, Führungs- und Fachkräfte der Funktionen Logistik, Disposition, Einkauf, Beschaffung, Materialwirtschaft, Produktionsmanagement, Controlling, die ihre Bestandssituation deutlich und nachhaltig verbessern wollen.

 

S&OP

 



31. Mai und 1. Juni 2023 (2-tägig)

Von der Absatz­planung zum
Sales & Operations Planning (S&OP)

Seminargebühr (zzgl. gültiger gesetzl. MwSt.)

1.290 €

Veranstaltungsort

Frankfurt am Main

Veranstalter

www.awf.de

Seminarinhalt

Der Markt geht in die Knie und die Bestände bleiben hoch! Gibt es ein deutliches Signal dafür, dass die Absatzprognose in vielen Unternehmen nicht richtig funktioniert? Unternehmen mit einer funktionierenden Absatzprognose haben sowohl auf den Beginn der Rezession schneller reagiert, als auch auf das Wiederanspringen des Marktes. Ein durchgängiger Planungsprozess ist gerade dann wichtig, wenn die Nachfrage schwankt und die Beschaffungsmärkte  unzuverlässig sind. Nur wenn alle Beteiligten denselben Blick auf die Situation haben, kann konsistent und konsequent gehandelt werden. Trotz allem wird die Bedeutung der Absatzprognose für den Unternehmenserfolg von vielen Entscheidern unterschätzt:

Einerseits trifft man auf Unternehmen, die meinen, mit eigenem Know-how und vorhandenem ERP-System ausreichend aufgestellt zu sein, und gar nicht merken, wie schlecht sie sind, weil Sie sich nicht zeigen ließen, wie gut sie sein könnten. Zum anderen sind manche Unternehmen der Auffassung, dass im Zeitalter der marktsynchronen Produktion eine Absatzprognose nicht mehr erforderlich sei und die schlechte Lieferbereitschaft oder die hohen Bestände der ungenügenden Leistung ihrer Disposition anzulasten seien. Doch woher wollen Sie wissen, wie Sie die Segel stellen (= disponieren) müssen, wenn Sie nicht wissen, woher der Wind (= zukünftige Bedarfe) weht?!

Jede Planung im Unternehmen und alle logistischen Ziele, von der Bestandsreduzierung, über die Absicherung der Lieferbereitschaft, von der Termintreue bis zur optimalen Kapazitätsnutzung, gründen auf einer verlässlichen Absatz- und Bedarfsprognose. Selten ist der Vertrieb alleine in der Lage, zuverlässige Absatzprognosen bereitzustellen. Somit wird es wichtig, aus geeigneten Verbrauchshistorien der eigenen Artikel Absatz- und Bedarfsprognosen zu entwickeln und den Vertrieb auf sinnvolle Weise in den Prognoseprozess einzubinden. Die Prognosefähigkeiten praktisch aller ERP-Systeme sind sehr eingeschränkt und genügen den Anforderungen der Praxis meist nicht: Die ERP-Systeme nutzen ausschließlich statistische Verfahren, die eine meist nicht vorhandene „normalverteilte“ Nachfrage unterstellen. Zudem werden Prognosewerte, Lieferbereitschaft und Sicherheitsbestand nicht integriert ermittelt.

Wie man es besser macht und wie man mit an– und auslaufenden Artikeln umgeht, wird Ihnen unser Referent, Herr Professor Kemmner, nicht nur vorstellen, sondern geht hier aktiv mit Ihnen in die Diskussion. Welche Möglichkeiten durch den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Absatzprognose heute bereits gegeben sind und wo die Grenzen liegen, erfahren Sie ebenfalls im Seminar.

Module

  • Sales and Operations Planning (S&OP)
  • Die Wahl der Qual: Vertriebsprognose vs. statistische Prognose
  • Vom Bauchgefühl zur Systematik: Arbeitsstrukturierung, Prognose- und Sicherheitsbestandsverfahren
  • Reparaturkit: Wie man zu brauchbaren historischen Daten für eine Absatzprognose gelangt
  • Wenn Ausnahmen zur Regel werden: Wie man mit Neuteilprognosen und End-of-life Prognosen umgeht
  • Prognosen verdaulich machen: Die Planwertverteilung bereitet Prognosedaten für die Disposition auf
  • Ein Blick ins System: Software-unterstützte Prognoseprozesse am Beispiel verstehen
  • Künstliche Intelligenz in der Absatz– und Bedarfsplanung. Was sie leisten kann und wo ihre Grenzen liegen

Zielgruppe

Mit unserem Kompaktseminar wenden wir uns an: 

Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche Materialwirtschaft, Disposition, Controlling, Supply Chain Management, Vertrieb, Logistik, Einkauf, Produktionsplanung und Produktion. Zudem ist das Seminar
interessant für IT-Leiter, IT-Projektverantwortliche, Business Experts, Business Analysten, Datenerzeuger und -empfänger in der Fachabteilung und Unternehmensberater.

Wenn das Thema „S&OP“ und „Prognosequalität“ in Ihrem Unternehmen relevant ist bzw. Sie damit beauftragt sind, das Thema anzugehen und erfahren wollen, welche Möglichkeiten sich Ihnen zur Optimierung hierzu bieten, sollten Sie unser Seminar besuchen, um kompakt und kompetent Erfahrungen und Wissen zu erlangen.

 
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LOSgrößen

 



13. Juni 2023 (1-tägig)

Losgrößen­optimierung -
Kosten bei Lagerhaltung und Beschaffung

Seminargebühr (zzgl. gültiger gesetzl. MwSt.)

890 €

Veranstaltungsort

Frankfurt am Main

Veranstalter

www.awf.de

Seminarinhalt

Optimierung von Losgrößen

Mit der schlanken Produktion und der Forderung nach Losgröße 1 sind die Losgrößenverfahren etwas in den Hintergrund gerückt. Im Widerstreit zwischen Kostenoptimierung und Durchlaufzeitminimierung sind sie aber nach wie vor von großer Bedeutung. Gemeinhin wird unter einem Losgrößenverfahren jede beliebige Methoden zur Festlegung einer Losgröße verstanden. Genau genommen strebt man mit der Berechnung von Losgrößen jedoch ein Optimum zwischen Lagerhaltungskosten auf der einen Seite und Beschaffungskosten für die Eigenfertigung oder die Fremdbeschaffung auf der anderen Seite an. Es geht also darum, die Gesamtkosten in einem vergleichsweise kleinen Segment einer ganzheitlichen Supply Chain zu minimieren. Damit muss man nicht richtig liegen; das wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass eine einzige Losgrößenentscheidung, beispielsweise im Einkauf oder für einen spezifischen Wertschöpfungsschritt für das Gesamtoptimum der Supply Chain förderlich sein muss. Und hierum geht es letztlich!

Die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen einzelnen Gütern müssen folglich vorab spezifiziert werden, damit festgelegt werden kann, in welchem Bereich Losgrößenverfahren überhaupt sinnvoll angewandt werden können. Erst wenn dies bekannt ist und wenn für diese Abhängigkeiten klare Regeln erstellt worden sind, können Sie sich mit den optimalen Losgrößenverfahren beschäftigen. Fangen Sie also niemals ein Losgrößenprojekt an, ohne vorher auch einen Blick auf die gesamte Supply Chain geworfen zu haben. Dass dies wichtig ist, werden Sie erkennen, wenn unser Referent Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen der Losgrößenverfahren näher dargestellt hat. Losgrößenverfahren sind Näherungslösungen, denn die Realität ist viel zu komplex, um sie durch eine Formel exakt abbilden zu können. Einige Formeln sind jedoch näher am Optimum als andere. D.h., man muss die Verfahren sehr genau verstehen, um sie nutzbringend anwenden zu können. Dieses Verstehen wollen wir im Kontext eines Gesamtoptimums über die Supply Chain hinweg mit unserem Kompaktseminar fördern.

Module

  • Die Bedeutung der Losgrößenoptimierung für die moderne Logistik
  • Produktionsstrategie, Ziele und Losgröße in Einklang bringen
  • Wesentliche Ansatzpunkte um Spielraum für kleine Losgrößen zu schaffen
  • Die wichtigsten und gebräuchlichsten Losgrößenverfahren – ein Überblick
  • Das Prinzip der wirtschaftlichen Losgröße und die Eingangsgrößen
  • Die wichtigsten und gebräuchlichsten Verfahren zur Ermittlung wirtschaftlicher Losgrößen
  • Möglichkeiten und Grenzen der Losgrößenverfahren
  • Workshop: Losgrößenoptimierung in der Praxis: Vergleich unterschiedlicher Losgrößenverfahren an praktischen Beispielen mittels Simulationssystem

Zielgruppe

Mit unserem Kompaktseminar wenden wir uns an

Geschäftsführer, Werkleiter, Führungs- und Fachkräfte aus produzierenden Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Einkauf und Beschaffung, Disposition, Produktions-/Prozessmanagement, Produktion, Controlling, Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung, Materialwirtschaft.

 

PRODUKTION

 



Termin folgt (2-tägig)

Disposition und Fertigungs­steuerung -

effektive Methoden

Seminargebühr (zzgl. gültiger gesetzl. MwSt.)

1.290 €

Veranstaltungsort

folgt

Veranstalter

www.awf.de

Seminarinhalt

Effektive Methoden der Disposition und Fertigungs­steuerung.

Materialwirtschaftliche Logistiksysteme stehen im Zuge der Gestaltung innovativer, flexibler Produktionsstrukturen seit Jahren verstärkt im Fokus des Interesses. Die Ziele, die mit diesen Systemen verfolgt werden, sind vor allem eine Reduzierung der Durchlaufzeiten, der Umlaufbestände, der Lagerbestände und die Möglichkeit, in kleinen Losen kundenbedarfsbezogen zu produzieren – und das bei gleichzeitiger Verfügbarkeit der Ressourcen und Einhaltung der Liefertermine. Hauptkriterien zur Beurteilung moderner Steuerungssysteme sind „Verwendung knapper Teilebevorratung“ sowie „Vermeidung von Verschwendung“. Entgegen den klassischen Planungs- und Steuerungssystemen, bei denen die einzelnen Arbeitsschritte detailliert vorgeplant werden, arbeiten pull-orientierte Systeme aufwandsärmer. Voraussetzung ist die Gestaltung von Regelkreisen und die Schaffung organisatorischer Rahmenbedingungen, wie betrieblicher Standards und Regeln. Auftretende Fragen, wie ein Kanban-System oder FiFo gestaltet wird, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen und welche Variante für welche Struktur sinnvoll ist, werden in Vortragsform und durch die Diskussion vermittelt. So erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die Ideen und Strategien der Pull-Systematik, mit der sie in die Lage versetzt werden, Pull- Systeme im eigenen Unternehmen einzuführen und anzuwenden.

Module

  • Die wesentlichen Verfahren der Fertigungssteuerung und Disposition
  • Fokus: Kanban als Fertigungssteuerungsprinzip im Unternehmen
  • Nivellieren und Glätten der Produktion mittels Heijunka
  • Ein kurzer Blick auf die Just-in-Time Steuerung
  • Weniger Hektik in der Produktion durch stabile Fertigungssteuerungsmechanismen
  • Zuverlässigere Produktionsleistung mittels OEE-Kennzahlen
  • Zuverlässige und reproduzierbare Dispositionsergebnisse durch “Dispositionsparameter-Optimierung”

Zielgruppe

Mit unserem Kompaktseminar wenden wir uns an Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen:

Logistik, Produktionsmanagement, Prozessmanagement, Linienverantwortliche aus Fertigung und Montage, Fertigungsplanung und -steuerung, Arbeitsvorbereitung und Werkstattführungskräfte,

die damit beauftragt oder daran interessiert sind, Ihre logistischen Abläufe deutlich zu steigern und lernen wollen, welche Gestaltungsmöglichkeiten und Methoden sich hierzu bieten.

 

Was sind Ihre Herausforderungen?