1 % weniger Material­kosten erhöhen die Umsatzrendite um 0,5 %

Materialkosten stellen im produzierenden Gewerbe mit ca. 45 % den mit Abstand größten Kostenblock dar, noch vor den Personalkosten (18,7%). Ein Kostenblock, der seit Jahren kontinuierlich steigt. Grund genug, laufend nach Möglichkeiten zu suchen, die Materialkosten zu senken! Doch während praktisch alle Unternehmen daran arbeiten, ihre Personalkosten im Griff zu halten, werden die Materialkosten oft übersehen. Personalkosten können Sie evtl. durch Standort-Verlagerungen reduzieren, den Materialkosten entfliehen Sie jedoch nicht.

Materialkosten durch Preisverhandlungen und neue Beschaffungsquellen zu verringern, wirkt kaum und genügt nicht. Ziel muss es sein, die Materialeffizienz, d. h. das Verhältnis der Materialmenge in den erzeugten Produkten zu der für ihre Herstellung eingesetzten Materialmenge, deutlich zu verbessern.

Materialeffizienz

Unsere Projektergebnisse sowie die Analysen der Deutschen Materialeffizienzagentur demea zeigen, dass dies geht: In Produktionsunternehmen besteht ein großes, oft nicht erkanntes und nicht gehobenes Potenzial zur Verbesserung der Materialeffizienz. Ansatzpunkte sind an vielen Stellen im Unternehmen zu finden, nicht nur in der Produktentwicklung oder in der Fertigung.

Mit unserer zielgerichteten, vielfach bewährten Methodik analysieren unsere von der Deutschen Materialeffizienzagentur autorisierten Berater Ihre gesamte Wertschöpfungskette und decken Ansatzpunkte zur Verbesserung der Materialeffizienz auf.

Sie fallen unter die Kriterien für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der EU? Dann können Sie Fördermittel für die Durchführung einer Potenzialanalyse zur Verbesserung der Materialeffizienz in Anspruch nehmen! Über die Förderkriterien informieren wir Sie gerne.