Gerätebau – Driescher

Logistisches Geschäftsmodell

Neues logistisches Geschäftsmodell beim Schaltanlagen- und Schaltgerätebauer Fritz Driescher GmbH & Co. KG – marktsynchroner Wertstrom und beruhigte Fertigung.

von Stefan Bünger, Manfred Bürger, Andreas Gillessen, Prof. Dr. Andreas Kemmner

Steigende Marktschwankungen und Variantenvielfalt sowie kürzere Lieferzeiten bei nicht verschiebbaren Auslieferungsterminen verursachten bei der Fritz Driescher GmbH & Co. KG in Wegberg hohe Mehrarbeit und Unruhe in Produktion und Endmontage. Hinzu kam ein großer manueller Steuerungsaufwand in der Disposition mitsamt den daraus resultierenden Effizienzverlusten. Zusammen mit den Experten von Abels & Kemmner konzipierte die Geschäftsleitung das logistische Geschäftsmodell neu und baute eine marktsynchrone Wertschöpfungskette von der Komponentenfertigung bis zur Endmontage auf. Dadurch konnten die Produktion enorm beruhigt, Kapazitätsengpässe aufgelöst, der Durchsatz gesteigert und die Durchlaufzeit verkürzt werden. Der Endmontage stehen heute sowohl Kanban-Artikel als auch auftragsbezogen gefertigte Komponenten mit einer sehr hohen Lieferbereitschaft zur Verfügung. Die Materialbereitstellung für die Endmontage durch das Zentrallager wurde durch die Einführung von „Supermarktregalen“ erheblich optimiert. In der Folge konnte DRIESCHER.WEGBERG trotz starkem Umsatzwachstum Bestände reduzieren.

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