{"id":7068,"date":"2012-03-12T15:49:18","date_gmt":"2012-03-12T14:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/ak-online.de\/?p=7068"},"modified":"2023-12-01T09:25:49","modified_gmt":"2023-12-01T08:25:49","slug":"optimierung-des-dispositionsmanagements-in-der-pharmaindustrie-am-beispiel-eines-mittelstandischen-deutschen-unternehmens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ak-online.de\/de\/optimierung-des-dispositionsmanagements-in-der-pharmaindustrie-am-beispiel-eines-mittelstandischen-deutschen-unternehmens\/","title":{"rendered":"Optimierung des Dispositionsmanagements in der Pharmaindustrie am Beispiel eines mittelst\u00e4ndischen deutschen Unternehmens"},"content":{"rendered":"<p><em>Dr. Bernd Reineke&#8217; und Steffen Schwippl<sup>2<\/sup><br \/>\nAbels &amp; Kemmner GmbH&#8217;, Herzogenrath, und Serag-Wiessner KG<sup>2<\/sup>, Naila<\/em><\/p>\n<p><strong>Der folgende Beitrag beschreibt die Umsetzung eines Optimierungsprojektes im Bereich Dispositionsmanagement. Ziel dieses Projektes ist die nachhaltige Verringerung von Lagerbestand und Aufwand bei gleichzeitigem Erhalt der Lieferbereitschaft von 24 bis 48 h. Die Bestimmung der Zielparameter Lieferbereitschaft, Best\u00e4nde, R\u00fcstaufwand und Lagerumschlag erfolgt \u00fcber Simulationen, die mittels einer neuen Software als Erg\u00e4nzung zum bestehenden ERP-System durchgef\u00fchrt werden. Mithilfe des im Projekt eingef\u00fchrten Bestandscontrollings konnte die Serag-Wiessner KG, ein mittelst\u00e4ndischer Hersteller von Medizin- und Pharmaprodukten, innerhalb von zwei Jahren eine Lieferbereitschaft von 96 % kontinuierlich einhalten, bei gleichzeitiger Reduktion der Lagerbest\u00e4nde um 35 %.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><strong>l. Einleitung<\/strong><\/p>\n<p>Gerade im Bereich Pharma und Medizin sind die Kunden auf schnelle Lieferung von Produkten in h\u00f6chster Qualit\u00e4t angewiesen. Nahtmaterial verschiedener Resorptionsstufen, textile Implantate oder Sp\u00fcl- und Infusionsl\u00f6sungen m\u00fcssen oft innerhalb von 24 h vor Ort sein. F\u00fcr die Hersteller solcher Produkte ist das mit einem erh\u00f6hten Lagerbestand verbunden, da man auch bei Bedarfsschwankungen sowie St\u00f6rungen in der Beschaffungskette lieferf\u00e4hig bleiben muss. Um kosteneffizient zu produzieren und dabei die Lieferbereitschaft nicht zu gef\u00e4hrden, bedarf es eines optimal auf das Unternehmen abgestimmten Dispositionsmanagements. Im Falle der Serag-Wiessner KG, einem mittelst\u00e4ndischen Hersteller von Medizinprodukten, bedeutet dies, ein Sortiment von ca. 3 000 Artikeln im Gesch\u00e4ftsbereich chirurgisches Nahtmaterial und textile Implantate, die sich durch unterschiedliche Fadensorten, Fadenst\u00e4rken, L\u00e4ngen und Nadel-Faden-Kombinationen auszeichnen, optimal zu verwalten. Dabei sind ca. 1500 Artikel ab dem Versandlager zu bevorraten, um sicherzustellen, dass die etwa 25 000 Kunden, zu denen Krankenh\u00e4user, niedergelassene \u00c4rzte und auch Gro\u00dfh\u00e4ndler im In- und Ausland z\u00e4hlen, ihre Lieferung innerhalb von 24 bis 48 h erhalten. Zur Erf\u00fcllung dieser Anforderungen werden Best\u00e4nde im Fertigwarenlager vorgehalten, die vor Projektbeginn auf Basis der ERP-Bestellvorschl\u00e4ge von Planern und Disponenten dimensioniert wurden. Diese Best\u00e4nde stehen daher im Fokus des Optimierungsprojekts, denn hier liegt ein enormes Einsparungspotenzial von bis zu 35 % f\u00fcr viele Betriebe (Abb. l) [1].<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">\u00a0Versuche, die Best\u00e4nde aus eigener Kraft signifikant zu senken, f\u00fchrten in der Vergangenheit nicht zum gew\u00fcnschten Erfolg. Aus diesem Grund initiierte das mittelst\u00e4ndische Unternehmen ein Projekt zur Optimierung des Dispositionsmanagements und setzte dabei auf die Erfahrungen der Abels &amp; Kemmner Gesellschaft f\u00fcr Unternehmensberatung, die zuvor anderen Pharma-Unternehmen bei der Optimierung ihrer Supply Chain behilflich war [2]. Die Unternehmensberatung hatte bereits in vielen Beratungsprojekten Unternehmensdaten analytisch und simulativ ausgewertet und so zur Optimierung der Unternehmensprozesse beigetragen. Dabei kamen insbesondere wissenschaftlich fundierte Methoden und Verfahrensweisen zum Einsatz. Die Forderung, eine best\u00e4ndige L\u00f6sung zu generieren, warf von Beginn an die Frage auf, ob und wie das bestehende ERP-System diese L\u00f6sung unterst\u00fctzen kann. Dabei waren die Restriktionen in Produktion und Logistik zu ber\u00fccksichtigen und in die Bestimmung der Dispositions- und Planungsparameter einzubeziehen: Neben den absatzorientierten Zielgr\u00f6\u00dfen &#8211; Lieferzeiten von 24 bis 48 h sowie eine durchschnittliche Ziellieferbereitschaft von 96 %- galt es bei den Planungsparametern deshalb auch darauf zu achten, dass die Fertigungsauftr\u00e4ge und die damit verbundenen R\u00fcstvorg\u00e4nge auf 1200 pro Monat limitiert sein sollten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14605\" aria-describedby=\"caption-attachment-14605\" style=\"width: 687px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/Abb4-Bestandssenkungspotenzial.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14605 size-full\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/Abb4-Bestandssenkungspotenzial.png\" alt=\"Abbildung 4: Bestandssenkungspotenzial durch optimal eingestellte Planungs- und Dispositionsverfahren in Abh\u00e4ngigkeit vom angestreben Lieferbereitschaftsgrad (LBG) bei SCHOTT-Rohrglas\" width=\"687\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/Abb4-Bestandssenkungspotenzial.png 687w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/Abb4-Bestandssenkungspotenzial-600x431.png 600w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/Abb4-Bestandssenkungspotenzial-300x215.png 300w\" sizes=\"(max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14605\" class=\"wp-caption-text\">Abb. l: Bestandssenkungspotenzial bei Unternehmen nach der Erfahrung der Abels &amp; Kemmner GmbH (Quelle: Projekterhebungen Abels &amp; Kemmner 2001)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>2. Festlegung der Zielparameter und deren Gr\u00f6\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Zu Beginn des Projekts steht die Bestandsaufnahme mit der Erhebung der Ist-Prozesse sowie der logistischen Kenngr\u00f6\u00dfen wie Reichweite, Lieferbereitschaft und Lagerumschlag. Ein wichtiger Aspekt in dieser Phase ist auch die Analyse des ERP\u00adSystems, das beim Hersteller von Medizinprodukten eingesetzt wird. Das laufende System verf\u00fcgt zwar \u00fcber Grundfunktionen in Disposition und Prognostik, aber bereits zu Beginn des Projektes wird deutlich, dass ohne Erweiterung dieses Systems die Projektziele kaum zu erreichen sind, da das System nicht gen\u00fcgend an den tats\u00e4chlichen Planungsbedarf angepasst werden kann [3]. Daher entscheidet sich das Management, die fehlende Anwendungsm\u00f6glichkeiten \u00fcber das Optimierungstool DISKOVER SCO zu erg\u00e4nzen. Diese Software zeichnet sich insbesondere durch starke Funktionalit\u00e4ten in folgenden Bereichen aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Optimierung durch Simulation,<\/li>\n<li>zahlreiche Prognose- und Sicherheitsverfahren (insbesondere verteilungsfreie Verfahren),<\/li>\n<li>Optimierung der Dispositionsparameter und<\/li>\n<li>integriertes Bestandscontrolling.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da die Entscheidung f\u00fcr diese Software schon in der fr\u00fchen Projektphase getroffen wird, flie\u00dfen die M\u00f6glichkeiten des Systems bereits in die Konzeption ein, was f\u00fcr das Projektteam einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Gestaltungsspielraum bedeutet.<\/p>\n<p>In der L\u00f6sungsfindung werden zun\u00e4chst \u00fcber differenzierte Simulationen die Einfl\u00fcsse von Lieferbereitschaft, Best\u00e4nden und R\u00fcstaufwand ermittelt. Insbesondere sind hier folgende Faktoren von Interesse:<\/p>\n<ul>\n<li>Losgr\u00f6\u00dfen,<\/li>\n<li>Mindestmengen,<\/li>\n<li>Maximalbest\u00e4nde,<\/li>\n<li>Eindeckzeitr\u00e4ume und<\/li>\n<li>Dispositionsverfahren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt werden bei dem mittelst\u00e4ndischen Unternehmen daher 26 verschiedene Simulationsszenarien mit unterschiedlichen Einstellungen f\u00fcr die genannten Parameter in Abh\u00e4ngigkeit von deren ABC-\/XYZ-Klassifizierung eingesetzt zum Erreichen der Ziellieferbereitschaft bei geringstm\u00f6glichen Best\u00e4nden.<\/p>\n<p>Dabei wird schnell deutlich, dass die Projektziele nur mit differenzierten L\u00f6sungsans\u00e4tzen erreicht werden k\u00f6nnen. Dies bedeutet, dass z. B. f\u00fcr verschiedene Produktgruppen unterschiedliche Ziellieferbereitschaftsgrade definiert oder f\u00fcr geringwertige C-Artikel h\u00f6here Reichweiten bzw. gr\u00f6\u00dfere Losgr\u00f6\u00dfen gew\u00e4hlt werden als f\u00fcr die umsatzstarken A-Artikel. Letztlich wird im Rahmen der Konzeption ein Regelwerk in Form einer Entscheidungstabelle geschaffen, das den Kriterien der ABC- und XYZ-Kennzeichen sowie der Lagerhaltigkeit und den Marktanforderung der verschiedenen Produktgruppen Rechnung tr\u00e4gt. Dieses Regelwerk wird in der Software DISKOVER SCO abgebildet und l\u00e4sst sich flexibel an die sich \u00e4ndernden Anforderungen anpassen, seien diese \u00c4nderungen nun durch neue Anforderungen des Marktes, neue Produkte oder \u00c4nderungen der Lagerkapazit\u00e4t bzw. Kapitalbindung verursacht.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Simulationen k\u00f6nnen im Voraus die erreichbaren Zielgr\u00f6\u00dfen Lieferbereitschaft, Bestand und R\u00fcstaufwand bestimmt werden. Allerdings stellen sich die Ergebnisse zu Beginn der Umsetzungsphase noch nicht ein. Der Durchbruch zur nachhaltigen Bestandsreduktion kommt erst nach der Implementierung des t\u00e4glichen Bestandscontrollings. Dabei werden nach jedem Tag Best\u00e4nde, Ums\u00e4tze, Lagerumschlag und Lieferbereitschaft berichtet und den aktuell simulierten Zielgr\u00f6\u00dfen gegen\u00fcbergestellt. Bei der Lieferbereitschaft wird sogar \u00fcber verschiedene Zeitr\u00e4ume (sieben Tage bzw. 30 Tage) differenziert, um die kurzfristige Entwicklung der Lieferf\u00e4higkeit besser beurteilen zu k\u00f6nnen. Per E-Mail gelangt dieser Report t\u00e4glich auf die Bildschirme der Disponenten und des Managements. So k\u00f6nnen die Verantwortlichen bei starken Abweichungen kurzfristig reagieren und ggf. gegensteuernde Ma\u00dfnahmen ergreifen. Ziel dieser Ma\u00dfnahme ist es dabei, die Best\u00e4nde weitestgehend zu verringern, so dass die Lieferbereitschaft von 24 bis 48 h dennoch erhalten bleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong>3. Einsatz von Bestandscontrolling zur Reduktion des Bestands<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15099\" aria-describedby=\"caption-attachment-15099\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert.png\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-15099 size-full\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert.png\" alt=\"\" width=\"780\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert.png 780w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert-600x317.png 600w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert-300x158.png 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandswert-768x406.png 768w\" sizes=\"(max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15099\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 2: Bestandsentwicklung nach Einf\u00fchrung des Controllings<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Bestandsentwicklung (Abb. 2) zeigt, dass mit dem DISKOVER-Bestandscontrolling die Ergebnisse nachhaltig verbessert werden. \u00dcberbest\u00e4nde werden abgebaut und der Gesamtbestand auf ca. 65 % verringert. Dies f\u00fchrt auch zu einer Erh\u00f6hung des Lagerumschlags, der von sechs auf neun ansteigt. Damit sinkt die durchschnittliche Lagerdauer von neun auf sechs Wochen (Abb. 3).<\/p>\n<figure id=\"attachment_15095\" aria-describedby=\"caption-attachment-15095\" style=\"width: 780px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling.png\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-15095 size-full\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling.png\" alt=\"Lagerumschlag\" width=\"780\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling.png 780w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling-600x317.png 600w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling-300x158.png 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Bestandscontrolling-768x406.png 768w\" sizes=\"(max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-15095\" class=\"wp-caption-text\">Abb. 3: Lagerumschlag. Ordinate: Zahl der Bestandsdrehung pro Jahr<\/figcaption><\/figure>\n<p>Da die Lieferbereitschaft auf keinen Fall in Mitleidenschaft gezogen werden darf, wird diese ebenfalls genauestens \u00fcberwacht. Im Verlauf des Bestandscontrollings und der Dispositionsoptimierung verbessert sich dieser kritische Parameter sogar von durchschnittlich 93 % auf 96 %. Die Senkung der Best\u00e4nde und die Verk\u00fcrzung des Lagerumschlags wirken sich also nicht negativ auf die Lieferbereitschaft aus.<\/p>\n<p><strong>4. Ergebnisse und Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Dispositionsparameter-Optimierungsprojekts wurden die folgenden Ziele nachhaltig erreicht:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Lagerumschlag erh\u00f6hte sich von sechs auf knapp neun. Damit stellte sich eine durchschnittliche Lagerdauer von rund sechs Wochen ein.<\/li>\n<li>Der Lagerbestand wurde zudem auf 65 % reduziert, dies ging jedoch nicht zu Lasten der Lieferbereitschaft. Vielmehr wurde die Lieferbereitschaft um drei Prozentpunkte auf 96 % verbessert und kontinuierlich gehalten.<\/li>\n<li>Die Lagerbestandsreduzierung von 35 % setzte entsprechende Liquidit\u00e4tsreserven frei, welche das Unternehmen nun aktiv zur weiteren St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit nutzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insgesamt konnten alle Ma\u00dfnahmen erfolgreich umgesetzt und implementiert werden. Die nachhaltige Umsetzung vor allem des Bestandscontrollings f\u00fchrt bei dem Hersteller von Medizinprodukten zu einer dauerhaften Reduktion der Kosten f\u00fcr Lager und Best\u00e4nde, die bei den meisten Unternehmen in einem solchen Fall bei rund 15 % pro Jahr liegt [3].<\/p>\n<p>Gerade mittelst\u00e4ndische Unternehmen, auch in der Pharmaindustrie, k\u00f6nnen bei angepasster und umfassender Bestandsoptimierung kurz- und langfristig Kosten senken bzw. einsparen. Dabei ist zu beachten, dass eine genaue Analyse der bestehenden Daten vorgenommen und die Lieferbereitschaft nicht gef\u00e4hrdet wird. An das Unternehmen und den Markt angepasste Simulationen unterst\u00fctzen hierbei den Optimierungsprozess, indem sie aufzeigen, welche Bestandsmengen reduzierend auf die Lieferbereitschaft einwirken w\u00fcrden und somit kritische Werte f\u00fcr die Dispositionsparameter der jeweiligen Artikelgruppen exakt festgelegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Basierend auf diesen betriebswissenschaftlich-mathematischen Grundlagen ist eine risikoarme, bedarfsgerechte Einstellung der Disposition und damit eine erfolgreiche Bestandsoptimierung unter Einhaltung bzw. Verbesserung der Lieferf\u00e4higkeit m\u00f6glich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><br \/>\n<em>[1] Kemmner, G.-A. Bis zu 30% Bestandssen\u00adkungspotenzial; in: VDI-Nachrichten Nr. 20, 19.05.2006.<\/em><br \/>\n<em> [2] Kemmner, G.-A. Das externe Auge sieht mehr; in: CHEManager Nr. 15- 16\/2009, S. 23.<\/em><br \/>\n<em> [3] Reineke, B. Effiziente Beschaffungspro\u00adzesse laufen automatisiert; in: Logistik &amp; F\u00f6rdertechnik Nr. 2, 15.02.2006, S. 42f.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Bernd Reineke&#8217; und Steffen Schwippl2 Abels &amp; Kemmner GmbH&#8217;, Herzogenrath, und Serag-Wiessner KG2, Naila Der folgende Beitrag beschreibt die Umsetzung eines Optimierungsprojektes im Bereich Dispositionsmanagement. Ziel dieses Projektes ist die nachhaltige Verringerung von Lagerbestand und Aufwand bei gleichzeitigem Erhalt der Lieferbereitschaft von 24 bis 48 h. 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