{"id":4014,"date":"2010-03-26T14:18:53","date_gmt":"2010-03-26T12:48:53","guid":{"rendered":"https:\/\/ak-online.de\/?p=4014"},"modified":"2023-12-04T15:43:17","modified_gmt":"2023-12-04T14:43:17","slug":"lucken-in-der-sap-disposition-aufdecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ak-online.de\/de\/lucken-in-der-sap-disposition-aufdecken\/","title":{"rendered":"L\u00fccken in der SAP-Disposition aufdecken"},"content":{"rendered":"<p><strong>(PA) Herzogenrath 25. M\u00e4rz 2010 &#8211; Mit dem neuen, bislang einzigartigen SAP-Diagnosestecker von Abels &amp; Kemmner k\u00f6nnen sich Manager schnell, einfach und effizient einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber den Datendschungel der Disposition verschaffen und so sofort erkennen, welche Einsparpotenziale in den Best\u00e4nden des eigenen Unternehmens liegen.<\/strong><\/p>\n<p>Entwickelt wurde der Diagnosestecker von Abels &amp; Kemmner, da die Disposition auf der Managementebene immer noch stiefm\u00fctterlich behandelt wird. Dies, weil zu viele Details und auf den ersten Blick kaum \u00fcberschaubare Zusammenh\u00e4nge vor einer intensiveren Betrachtung abschrecken. Mit dem neuen SAP-Disgnosestecker ist die strategische Analyse der Disposition jedoch ein Kinderspiel: Das Excel-basierte Diagnosetool braucht f\u00fcr Installation und Datenabgleich mit SAP rund 30 Minuten. Danach stehen aussagekr\u00e4ftige Pivot-Tabellen und -Charts zur Verf\u00fcgung, die treffsicher das Optimierungspotenzial und damit auch Liquidit\u00e4tsreserven in den Best\u00e4nden aufzeigen.<\/p>\n<p>Dank der integrierten ABC\/XYZ*-Artikelmatrix ist der Zustand der Disposition schnell visualisiert (siehe Abbildung). Zudem l\u00e4sst sich auch schnell ablesen, welche Einstellungen \u00fcberhaupt genutzt werden und wie sie sich im ABC\/XYZ-Portfolio verteilen. Besonderheiten oder mangelnde Systematik fallen so schnell ins Auge. Der SAP-Diagnosestecker beantwortet Fragen wie z.B. werden zu wenige Dispoverfahren genutzt, gibt es pauschale Wiederbeschaffungszeiten oder wie verteilen sich die Best\u00e4nde im Portfolio? Handlungsbedarfe lassen sich so schnell aufdecken. Sogar realistische Bestandsreduzierungspotenziale weist das Tool automatisch aus.<\/p>\n<p>\u201eDeutsche Unternehmen m\u00fcssen lernen, besser zu disponieren&#8221;, so Dr. Bernd Reineke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von A&amp;K.<br \/>\nViele Instrumente zur nachhaltigen nachfrageorientierten Disposition werden immer noch nicht hinreichend angewandt: Hierzu z\u00e4hlen unter anderem optimierte Dispositionsstrategien und die laufende, systematische und vor allem auch automatische Anpassung der Dispositionsparameter an Ver\u00e4nderungen des Marktes und des Produkt-Portfolios. \u201eBis zu 130 logistische Stammdaten pro Artikel k\u00f6nnen nicht mehr wirkungsvoll manuell durch den Disponenten \u00fcberwacht werden&#8221;, mahnt Reineke. Weiterhin treiben auch ungeeignete Prozessketten und organisatorische Defizite die Best\u00e4nde der Unternehmen nach oben. Der neue Diagnosestecker deckt all diese Mankos in der Disposition auf. Und dies in verst\u00e4ndlicher Art und Weise. So helfen implementierte Hilfstexte beispielsweise bei der Interpretation der Tabellen und Grafiken.<\/p>\n<p>Bezugspreis, Bestellung &amp; weitere Informationen<br \/>\nDer SAP-Diagnosestecker wird f\u00fcr einen Schutzpreis von 79,00 EUR angeboten und kann unter <a href=\"mailto:ak@ak-online.de\">ak[at]ak-online.de<\/a> angefordert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(PA) Herzogenrath 25. M\u00e4rz 2010 &#8211; Mit dem neuen, bislang einzigartigen SAP-Diagnosestecker von Abels &amp; Kemmner k\u00f6nnen sich Manager schnell, einfach und effizient einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber den Datendschungel der Disposition verschaffen und so sofort erkennen, welche Einsparpotenziale in den Best\u00e4nden des eigenen Unternehmens liegen. 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