{"id":2494,"date":"2007-06-15T13:31:01","date_gmt":"2007-06-15T11:31:01","guid":{"rendered":"https:\/\/ak-online.de\/?p=2494"},"modified":"2023-12-06T15:13:16","modified_gmt":"2023-12-06T14:13:16","slug":"jede-schraube-sitzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ak-online.de\/de\/jede-schraube-sitzt\/","title":{"rendered":"Jede Schraube sitzt"},"content":{"rendered":"<p><strong>SCM &#8211; Die W\u00fcrth-Gruppe, Handelskonzern f\u00fcr Befestigungs- und Montagematerial, reduziert am Standort Belgien drastisch die Best\u00e4nde bei gleichbleibend hohem Servicegrad.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14852 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511867-300x142.jpg\" alt=\"Schrauben\" width=\"300\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511867-300x142.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511867.jpg 474w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Was tun, wenn ein Unternehmen feststellt, dass der Lagerbestand, sprich das spezifische Bestandsniveau, in einzelnen Gesellschaften unabh\u00e4ngig vom Umsatz pro Artikel ist? Bei W\u00fcrth gibt es beispielsweise Gesellschaften mit 1.500 Euro Umsatz pro Artikel und Gesellschaften mit 30.000 Euro Umsatz pro Artikel im Jahr. Der jeweilige Lagerumschlag, sprich der relative Bestandswert, war in der Regel identisch. Vor dieser Aufgabe stand die W\u00fcrth-Gruppe, immerhin ein weltweit t\u00e4tiger Handelskonzern mit 376 Gesellschaften in 84 L\u00e4ndern und einem Eigenproduktionsanteil von vier Prozent. Entstanden aus einem Zweimannbetrieb ist die W\u00fcrth-Gruppe heute mit ihrem Sortiment im Kerngesch\u00e4ft von \u00fcber 100.000 Produkten, darunter Schrauben, Schraubenzubeh\u00f6r, D\u00fcbel, chemisch-technische Produkte, M\u00f6bel- und Baubeschl\u00e4ge, Werkzeuge, Bevorratungs- und Entnahmesysteme, Anbieter f\u00fcr L\u00f6sungen von Befestigungsproblemen aller Art.<\/p>\n<p>Seit Jahren w\u00e4chst das im schw\u00e4bischen K\u00fcnzelsau beheimatete Unternehmen im Schnitt j\u00e4hrlich mit zweistelligen Raten und wird 2007 erneut Umsatzrekorde erzielen. Dieser langanhaltende Erfolg resultiert aus einer konsequenten Umsetzung einer von Beginn an ganzheitlich ausgerichteten Logistikl\u00f6sung. \u201eWir haben nicht bewusst Meilensteine f\u00fcr die Zukunft gesetzt, sondern die Entwicklung der Logistik f\u00fcr unsere Marktbed\u00fcrfnisse und die starke Expansion permanent angepasst&#8221;, erkl\u00e4rt Armin Breitner, verantwortlich f\u00fcr die Konzernlogistik.<\/p>\n<p>So arbeiten die verschiedenen Gesellschaften kontinuierlich in einzelnen Projekten daran, die logistischen Prozesse zu verbessern, sei es der Einsatz effizienter und einfacher Lagertechniken im K\u00fcnzelsauer Zentrallager oder der Ausbau des europ\u00e4ischen Distributionsnetzwerks in Richtung Osteuropa (s. LH 11104). Durch den Zukauf neuer Unternehmen und die Entwicklung innovativer Produkte f\u00fcr neue M\u00e4rkte ist die Anzahl der Artikel und Landesgesellschaften in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Der Konzern arbeitet deshalb permanent daran, seine Best\u00e4nde zu optimieren. Zugleich ist das Unternehmen bestrebt, die Kunden mit einem optimalen Servicegrad zu bedienen.<\/p>\n<h3>Potenzial durch Bestandsverbesserung<\/h3>\n<p>Vor etwa drei Jahren hat W\u00fcrth das Projekt \u00fcber Logistikstrategien zur Erschlie\u00dfung des osteurop\u00e4ischen Marktes begonnen. Im Zuge der Projektbearbeitung stellte sich Anfang 2005 die Frage, ob eine dezentrale Strategie mit der Bewirtschaftung eines Lagers in jedem Land oder eine zentrale Struktur mit einem regionalen osteurop\u00e4ischen Zentrallager verfolgt werden soll. Die wesentlichen Vorteile f\u00fcr eine Zentrallagerl\u00f6sung lagen dabei in der Bestandsoptimierung.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang untersuchte das Projektteam s\u00e4mtliche Bestandssituationen aller Landesgesellschaften in Abh\u00e4ngigkeit vom Umsatz pro Artikel. \u201eAufgrund des enormen Umsatzzuwachses der gesamten W\u00fcrth-Gruppe in den vergangenen Jahren schlummerten zwangsl\u00e4ufig erhebliche Potenziale in der Bestandsoptimierung. Diese h\u00e4tten eigentlich in einen h\u00f6heren Lagerumschlag und damit in einen geringeren Lagerwert m\u00fcnden m\u00fcssen&#8221; erl\u00e4utert Breitner.<\/p>\n<p>Zeitgleich zu den \u00dcberlegungen, wie die Potenziale \u00fcber Bestandsverbesserungen gehoben werden k\u00f6nnen, erhielt Breitner einen Werbebrief der Abels &amp; Kemmner Gesellschaft f\u00fcr Unternehmensberatung mbH, Herzogenrath\/Aachen, zum Thema Optimierung der Disposition. Das Herzogenrather Team \u00fcberzeugte mit seinem Konzept, sodass dann eine Landesgesellschaft f\u00fcr den Piloten gewonnen werden musste. Breitner: \u201eWir sind als Handelskonzern sehr dezentral organisiert und bringen von der Zentrale lediglich L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr die Gesellschaften. Jeder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer verantwortet selbstst\u00e4ndig seine Gesellschaft.&#8221; Letztendlich konnte der Konzernlogistiker die belgischen Kollegen f\u00fcr das Bestandsprojekt gewinnen.<\/p>\n<p>Ziel war es, die Best\u00e4nde nachhaltig zu reduzieren. Dabei sollte sich der bisherige Lieferservicegrad in H\u00f6he von 98,5 Prozent nicht verschlechtern. Bei steigendem Durchsatz f\u00fchrt eine Bestandssenkung in der Regel zwangsl\u00e4ufig auch zu einer steigenden Anzahl an Bestell- und Wareneingangspositionen. So lautete ein weiteres Ziel, mit der Bestandsoptimierung keinen negativen Einfluss auf die Abl\u00e4ufe in der Disposition und im Wareneingang zu nehmen. Denn die belgischen Kollegen arbeiteten in diesen beiden Bereichen mit minimalem Personalaufwand bereits recht effektiv, sodass deren Produktivit\u00e4ten unber\u00fchrt bleiben sollten. Ebenso sollte die einhergehende h\u00f6here Bestell- und Lieferfrequenz nicht auf Kosten anderer Bereiche und Prozesse teuer erkauft werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14855\" aria-describedby=\"caption-attachment-14855\" style=\"width: 182px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511939.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14855\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511939-182x300.jpg\" alt=\"Das Reservelager in Belgien ist nahezu leer, die Prozesse laufen durch die Optimierung der Best\u00e4nde und der Disposition wesentlich schneller ab\" width=\"182\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511939-182x300.jpg 182w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511939.jpg 234w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14855\" class=\"wp-caption-text\">Das Reservelager in Belgien ist nahezu leer, die Prozesse laufen durch die Optimierung der Best\u00e4nde und der Disposition wesentlich schneller ab<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Analyse der Artikel und Verbrauchsverl\u00e4ufe<\/h3>\n<p>Das Projekt startete im M\u00e4rz 2005 mit den ersten Potenzialanalysen, um auszuloten, ob es sich lohnt, richtig ins Projekt einzusteigen. Das Ergebnis war eindeutig, sodass die Belgier in einem n\u00e4chsten Schritt ihre Sortimente tiefergehend analysierten. Belgien hat rund 27.500 Artikel im System, davon fielen etwa 10.500 Artikel als Nicht-Handelsware f\u00fcr die Untersuchung weg. Von den restlichen knapp 17.000 Artikeln sind 3.500 Artikel nicht vorr\u00e4tig und werden nach Bedarf auftragsbezogen beschafft. So blieben letztendlich rund 13.500 Artikelstammdaten f\u00fcr die Simulation und Bestandsoptimierung \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Zur Ermittlung der geeigneten Dispositionsparameter hat W\u00fcrth Belgien auf das Simulationstool der Beratungsgesellschaft Abels &amp; Kemmner zur\u00fcckgegriffen. Dieses Rechentool ermittelte f\u00fcr die verschiedenen Artikel die Verbrauchsverl\u00e4ufe und fasste sie in entsprechende Artikelcluster zusammen. \u201eWir haben mithilfe des Simulationsverfahrens errechnet, welches optimale bzw. bestandsminimale Verfahren es f\u00fcr einen vorgegebenen Lieferbereitschaftsgrad gibt&#8221;, erl\u00e4utert Logistikleiter Michel Mondelaers. \u201eDabei konnten wir nicht alle Artikel \u00fcber einen Kamm scheren, sondern haben die geeignete Kombination an Verfahren und Parametern zuerst f\u00fcr spezifische Artikelklassen und am Ende dann f\u00fcr jeden einzelnen Artikel ausgew\u00e4hlt.&#8221;<\/p>\n<p>F\u00fcr die belgische Landesgesellschaft hie\u00df dies, f\u00fcr 13.500 dispositionsrelevante Artikel passende Kombinationen durchzurechnen. Pro Artikel ergaben sich zwischen 80 bis 100 unterschiedliche L\u00f6sungsvarianten. So kann die Ermittlung eines durchschnittlichen Monatsbedarfs nach verschiedenen statistischen Verfahren, wie arithmetisches Mittel, gewichtetes Mittel, medianes Verfahren, exponentielle Gl\u00e4ttung 1. Ordnung oder 2. Ordnung, erfolgen. Doch welches ist das richtige Verfahren? Diese Frage stellte sich beispielsweise auch f\u00fcr den Sicherheitsbestand, der sich ebenfalls nach unterschiedlichen Methoden und mit verschiedenartigen Parametereinstellungen berechnen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen heutzutage von einem Disponenten nicht mehr verlangen, dass er diese Parameter f\u00fcr alle Artikel errechnet Das ist generell ein Grundproblem: Wir f\u00fchren heute SAP-Systeme ein und stellen nach bestem Wissen und Gewissen die entsprechenden Parameter ein &#8211; aber letztendlich doch relativ pauschal \u00fcber alle Artikel, vielleicht noch etwas nach ABCStruktur, aber auf keinen Fall optimal&#8221;, erkl\u00e4rt Breitner die Situation, wie sie in vielen Unternehmen anzutreffen ist. Erst durch die individuelle Optimierung eines jeden Artikels wird das wirkliche Potenzial sichtbar. War zu Projektbeginn die W\u00fcrth-Crew noch skeptisch, so \u00fcberzeugend fielen dann die Simulationsergebnisse aus (s. auch \u201eRessource Bestand&#8221;, S. 30).<\/p>\n<p>Bereits ein halbes Jahr sp\u00e4ter, im September 2005, stellte die Landesgesellschaft die ersten 100 Testartikel auf die neu ermittelten Dispositionsmethoden um. Das Simulationstool von Abels &amp; Kemmner wurde weiterhin im Hintergrund als Rechenmodell genutzt. Denn das IT-System, das im belgischen Zentrallager existiert, konnte in der Disposition zu wenig. So hat das Team um Projektleiter Mondelaers das Simulationstool als Dispositionstool \u00fcber Schnittstellen an das eigentliche IT-System angebunden. Das neue Tool rechnet pro Artikel den Bestellvorschlag aus und \u00fcbermittelt diesen an das bisherige ERPTransaktionssystem, welches dann weiterhin die Bestellung ausl\u00f6st.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14857\" aria-describedby=\"caption-attachment-14857\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511738.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14857\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511738-300x150.jpg\" alt=\"Bestandsentwicklung Zentrallager W\u00fcrth Belgien\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511738-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511738.jpg 433w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14857\" class=\"wp-caption-text\">Bestandsentwicklung Zentrallager W\u00fcrth Belgien<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Neues Dispositionstool eingesetzt<\/h3>\n<p>Die gro\u00dfen Einsparpotenziale haben die belgischen Kollegen sehr schnell am Anfangabgesch\u00f6pft. Sp\u00e4ter verlangsamte sich das Tempo. Das Team war gezwungen, aufgrund der Verschlechterung des Servicegrads sogar gegenzusteuern (s. Grafik Bestandsentwicklung). Bei der erneuten Analyse erkannte das Unternehmen, dass Aktionen teilweise nicht richtig geplant wurden, Verk\u00e4ufer die Gro\u00dfmengenregelung umgehen oder bestimmte Stammdaten nicht stimmen.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat Belgien alle Artikel umgestellt und die entsprechenden Dispositionsparameterhinterlegt Weitere Verbesserungen sind in Planung. \u201eWir arbeiten im Moment daran, die Prozesse in jeder Abteilung stabil zu halten und unsere Lieferanten besser zu \u00fcberwachen. So wollen wir auch schneller eingreifen k\u00f6nnen, wenn Lieferterminverz\u00f6gerungen eintreten, die sich unmittelbar auf den Servicegrad auswirken&#8221;, erkl\u00e4rt Breitner.<\/p>\n<p>Seit Mitte 2006 ist das Projekt in Belgien offiziell abgeschlossen. Mit sichtbaren Erfolgen, wie das Teamzufrieden konstatiert: \u201eWir haben den Bestand um 28 Prozent des Anfangsbestands, also von 4,5 Mio. Euro auf rund 3,2 Mio. Euro reduziert. Dabei konnten wir nicht nur den Servicegrad in H\u00f6he von 98,5 Prozent konstant beibehalten, sondern auch die Disposition durch bessere Prognosedaten weiter automatisieren-, fasst Mondelaers die Ergebnisse zusammen.<\/p>\n<h3>Bessere Planung<\/h3>\n<p>Die Prognosedaten werden an die internen Hersteller weitergereicht, uni auch dort eine bessere Planung von Produktion und Reservelager zu erm\u00f6glichen. Neben der Optimierung und Anpassung der Bestellmengen an die Lagereinheiten haben die Belgier au\u00dferdem den Anteil an direkt einlagerf\u00e4higen Lagereinheiten erh\u00f6ht. Durch den schnelleren und effizienteren Wareneingang aufgrund lademittelbezogener Bestell- und Anliefermengen ist die Ware heute wesentlich schneller verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Den Einsparpotenzialen in H\u00f6he von 1,3 Mio. Euro allein f\u00fcr die Bestandsreduzierung und der damit verbundenen h\u00f6heren Liquidit\u00e4t der Landesgesellschaft stehen relativ geringe externe Kosten gegen\u00fcber. So beliefen sich die Lizenzgeb\u00fchren f\u00fcr das neue Dispositionssystem sowie das Beratungshonorar auf 100.000 Euro. Eine Investition, die sich f\u00fcr W\u00fcrth Belgien mehr als gerechnet hat.<\/p>\n<h3>Die W\u00fcrth-Gruppe<\/h3>\n<p>Die W\u00fcrth-Gruppe mit Sitz im baden-w\u00fcrttembergischen K\u00fcnzelsau ist mit 375 Gesellschaften in 84 L\u00e4ndern der Welt aktiv und hat sich von der einfachen Schraubengro\u00dfhandlung zu einem der f\u00fchrenden Anbieter auf dem Markt der Befestigungs- und Montagetechnik entwickelt.<\/p>\n<p>2006 besch\u00e4ftigte das Unternehmen weltweit \u00fcber 54.900 <strong>Mitarbeiter\/innen<\/strong> und schloss das Gesch\u00e4ftsjahr 2006 mit einem konsolidierten <strong>Jahresumsatz<\/strong> von 7,75 Mrd. Euro ab, was einer Steigerung gegen\u00fcber dem Vorjahr von 12,1 Prozent entspricht. Das Betriebsergebnis vor Steuern in H\u00f6he von 515 Mio. Euro \u00fcbertraf die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr (2005: 455 Mio. Euro) um 13,2 Prozent.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche Gesch\u00e4ftsentwicklung setzt sich auch 2007 mit neuen Umsatzrekorden bereits im ersten Quartal fort. F\u00fcr das Jahresende 2007 visiert die W\u00fcrth-Gruppe ein <strong>Umsatzwachstum<\/strong> um rund 10 Prozent auf etwa 8,5 Mrd. Euro an.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511803.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-14859\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511803-300x148.jpg\" alt=\"Luftbild Firmengel\u00e4nde W\u00fcrth\" width=\"300\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511803-300x148.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511803.jpg 422w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Supply Chain Manager 2007<\/h3>\n<p>Anl\u00e4sslich der Management Circle-Veranstaltung \u201eSupply Chain Manager Forum 2007&#8243; fand Ende April in Frankfurt\/Main die <strong>Preisverleihung<\/strong> \u201eDer Supply Chain Manager 2007&#8243; statt. In Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und weiteren Jurymitgliedern (s. Bild) pr\u00e4mierte der Veranstalter aus dem Kreis der Bewerbungen das <strong>beste SCM-Projekt<\/strong> nach dem Motto \u201eStrukturen verschlanken, Transparenz schaffen, Flexibilit\u00e4t leben!&#8221;. Die Wahl fiel dabei auf die W\u00fcrth GmbH &amp; Co. KG und ihre Erfolge f\u00fcr die strukturelle Optimierung des Bestands und der Disposition in der belgischen Landesgesellschaft.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511841.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-14861\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511841-300x199.jpg\" alt=\"Gruppenbild\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511841-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2007\/06\/1190280511841.jpg 486w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SCM &#8211; Die W\u00fcrth-Gruppe, Handelskonzern f\u00fcr Befestigungs- und Montagematerial, reduziert am Standort Belgien drastisch die Best\u00e4nde bei gleichbleibend hohem Servicegrad.<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":30239,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[1591,1585,1577],"tags":[18,27,59,116,19,53,257,28,29,109,30,75,31,21,32,36,50,37,71,51,39],"class_list":["post-2494","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bestandsmanagement","category-digitale-transformation","category-planung-disposition","tag-beratung","tag-bestand","tag-bestandsoptimierung","tag-bestandssenkung","tag-disposition","tag-dispositionsparameter","tag-jede-schraube-sitzt","tag-lager","tag-lagerbestand","tag-lagerumschlag","tag-lieferbereitschaft","tag-logistik","tag-management","tag-planung","tag-prognose","tag-sap","tag-sicherheitsbestand","tag-simulation","tag-stammdaten","tag-supply-chain","tag-unternehmensberatung"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"aioseo_head":"\n\t\t<!-- All in One SEO Pro 4.9.6.2 - aioseo.com -->\n\t<meta name=\"description\" content=\"SCM - Die W\u00fcrth-Gruppe, Handelskonzern f\u00fcr Befestigungs- und Montagematerial, reduziert am Standort Belgien drastisch die Best\u00e4nde bei gleichbleibend hohem Servicegrad. 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