{"id":1537,"date":"2018-03-22T12:00:42","date_gmt":"2018-03-22T11:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/ak-online.de\/?p=1537"},"modified":"2023-11-24T16:20:39","modified_gmt":"2023-11-24T15:20:39","slug":"wieviel-sicherheitsbestand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ak-online.de\/de\/wieviel-sicherheitsbestand\/","title":{"rendered":"Wie viel Sicherheitsbestand ben\u00f6tigt Ihr Unternehmen?"},"content":{"rendered":"<h2>5 Schritte f\u00fcr den sicheren Umgang mit Unsicherheiten in Ihrer Supply Chain<\/h2>\n<p>von Prof. Dr. G\u00f6tz Andreas Kemmner<\/p>\n<p><strong>Best\u00e4nde generieren Kosten, garantieren aber auch Sicherheit. Aber wie viel Sicherheitsbestand braucht Ihr Unternehmen eigentlich, um vor wirtschaftlichem Schaden abgesichert zu sein? Bei den meisten Unternehmen liegt von den falschen Artikeln der falsche Sicherheitsbestand an den falschen Stellen \u2013 von einem generellen Zuviel an Bestand ganz zu schweigen. Unsere f\u00fcnf Schritte zum sicheren Umgang mit Unsicherheiten in Ihrer Supply Chain helfen Ihnen dabei, Ihren Sicherheitsbestand in den Griff zu bekommen und kontinuierlich daran zu arbeiten, Bestand und Kosten zu senken.<\/strong><\/p>\n<p>Wie viel Sicherheitsbestand versteckt sich in Ihren L\u00e4gern? Gegen welche Unsicherheiten m\u00f6chten Sie sich r\u00fcsten? Wie viel Restrisiko bleibt bestehen? Diese einfachen drei Fragen verlangen pr\u00e4zise Antworten, besonders in der heutigen Zeit, in der wir zwar m\u00f6glichst lieferbereit sein wollen, aber uns \u00dcberbest\u00e4nde nicht leisten k\u00f6nnen. H\u00e4tten Sie die Antworten parat? Vermutlich nicht. Sie k\u00f6nnten jetzt Ihren Logistikleiter fragen, Ihren Supply Chain Leiter, Ihre Disponenten oder Ihre Produktionsplaner. Wahrscheinlich k\u00f6nnten aber auch diese Ihre Fragen nicht beantworten. Dabei sind diese drei Fragen extrem wichtig. Sicherheitsbest\u00e4nde sind die Absicherung Ihres Unternehmens gegen wirtschaftliche Sch\u00e4den wie Imageverlust, Umsatzeinbu\u00dfen oder Profitausfall. Trotz dieser Vorteile ist der Sicherheitsbestand ein wichtiger Teil Ihres Gesamtbestandes und sollte daher pr\u00e4zise geplant sein.<\/p>\n<p>Nach unserer Erfahrung sprechen drei Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr, dass nicht nur der Supply Chain Manager, sondern auch die F\u00fchrungsebene an sich mit dem Sicherheitsbestand und dessen Kosten vertraut sein sollte:<\/p>\n<ol>\n<li>Sicherheitsbest\u00e4nde fangen zwar alle gro\u00dfen Unsicherheiten ab, sollten aber nicht zu hoch sein.<\/li>\n<li>Das verbleibende statistische Restrisiko sollte bekannt sein.<\/li>\n<li>Der Sicherheitsbestand ist eine pr\u00e4zise statistische Kennzahl f\u00fcr die Absch\u00e4tzung der Unsicherheiten in der Supply Chain des Unternehmens. Demzufolge sollte er regelm\u00e4\u00dfig erfasst und kontrolliert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aber was bedarf es den nun, um Ihre Sicherheitsbest\u00e4nde \u00fcber die gesamte Supply Chain hinweg auf das richtige Niveau einzustellen? Die folgenden f\u00fcnf Schritte helfen Ihnen auf Ihrem Weg zum Ziel:<\/p>\n<table width=\"661\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h2>5 Schritte zum professionellen Management Ihrer Sicherheitsbest\u00e4nde<\/h2>\n<p>1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00dcberpr\u00fcfen Sie Ihre derzeitige Strategie<br \/>\n2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Identifizieren Sie die m\u00f6glichen Unsicherheiten f\u00fcr Ihr Unternehmen, die Sie abfangen wollen<br \/>\n3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bestimmen Sie die individuell notwendigen Sicherheitsbestandsh\u00f6hen<br \/>\n4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bauen Sie die ben\u00f6tigten Sicherheitsbest\u00e4nde auf und beginnen Sie mit der Beseitigung von Bestandstreibern<br \/>\n5.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Entwickeln Sie ein Sicherheitsbestandsmanagement und f\u00fchren Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Schritt 1: \u00dcberpr\u00fcfen Sie Ihre derzeitige Strategie<\/h3>\n<p>Beginnen Sie damit, dass Sie Ihr ERP-System einmal unter die Lupe nehmen. Praktisch jedes ERP-System erm\u00f6glicht die Bestimmung von Sicherheitsbest\u00e4nden auf Material oder Artikel-Ebene. Wir werden sp\u00e4ter feststellen, dass diese Art des Sicherheitsbestands f\u00fcr spezielle Umst\u00e4nde gedacht ist und nicht als Absicherung gegen allgemeine Unsicherheiten. Bitten Sie Ihre IT einmal um eine Auflistung aller SKUs mit den ben\u00f6tigten sogenannten Grundbedarfen pro Artikel und den dazugeh\u00f6renden ausgewiesenen Sicherheitsbest\u00e4nden f\u00fcr alle Bestands- und Warenlager. Der Grundbedarf entspricht hierbei der Menge an Bestand, den Sie ben\u00f6tigen, um den durchschnittlichen Verbrauch eines Artikels w\u00e4hrend der Wiederbeschaffungszeit zu \u00fcberbr\u00fccken. Bitten Sie um beide Zahlen in Mengen- und Werteinheiten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die IT sich um diese Analyse k\u00fcmmert, k\u00f6nnen Sie die verschiedenen Abteilungen auf ihre Sicherheitsbest\u00e4nde hin \u00fcberpr\u00fcfen. Das Streben nach Sicherheit ist ein menschlicher Reflex und betrifft jeden Aspekt unseres t\u00e4glichen Lebens \u2013 so auch unsere Arbeit. Entsprechend hat nat\u00fcrlich auch jeder Mitarbeiter seine eigenen Tricks, um sich Sicherheitspuffer in seinen Teil der Supply Chain einzubauen. Vielleicht hat sich der Vertrieb die Sicherheitsbest\u00e4nde im ERP-System manuell eingestellt, genauso wie Disposition, Produktionsplanung und der Einkauf das getan haben k\u00f6nnten. Sicherheitsbest\u00e4nde k\u00f6nnen aber auch noch anderweitig versteckt liegen. Die Mindestbestellmengen oder die Produktionslosgr\u00f6\u00dfen im ERP-System zu erh\u00f6hen sind andere beliebte Tricks, um Sicherheitsbest\u00e4nde zu verstecken. Zus\u00e4tzlich zur Ver\u00e4nderung der Materialmengen werden aber auch gerne die Termine f\u00fcr Produktionsauftr\u00e4ge, Bestellungen oder Bedarfe einfach vorverlegt. L\u00e4ngere Er\u00f6ffnungshorizonte sind \u00fcbrigens auch sehr beliebt, sowie die \u201eAnpassung\u201c von Sicherheitszeiten und zus\u00e4tzlichen Auftragsbearbeitungs- oder Wareneingangsbearbeitungszeiten. Nicht vergessen werden d\u00fcrfen die Vorr\u00e4te \u201eunter der Werkbank\u201c, wo gerne weitere Artikel zur Sicherheit gelagert werden.<\/p>\n<p>Aber, wenn sich jeder so sehr mit den Sicherheitsbest\u00e4nden besch\u00e4ftigt, warum sollte sich dann die F\u00fchrungsriege den Kopf dar\u00fcber zerbrechen? Nun, w\u00e4ren Sie ein General auf dem Schlachtfeld, w\u00fcrden Sie dann jeden Offizier und Soldaten mit der Bewaffnung herumlaufen lassen, die er f\u00fcr richtig h\u00e4lt? Ganz sicher nicht!<\/p>\n<p>Sicherheitsbest\u00e4nde sind nur dann zuverl\u00e4ssig, wenn sie kontinuierlich sorgf\u00e4ltig identifiziert, \u00fcberwacht und gepflegt werden. Alles andere ist nicht zuverl\u00e4ssig. Daher ist es absolut unerl\u00e4sslich, dass bei dieser \u00dcberpr\u00fcfung der Sicherheitsbest\u00e4nde alles auf den Tisch kommt. Schlie\u00dflich geht es ja nicht darum, den Abteilungen ihre liebgewonnenen Sicherheitsbest\u00e4nde abzunehmen, sondern diese offen und zentral zu verwalten \u2013 alles in einer Waffenkammer, wenn Sie so wollen.<\/p>\n<p>Haben Sie jetzt alle versteckten Sicherheitsbest\u00e4nde aufgesp\u00fcrt? Dann schauen wir uns einmal die folgende Grafik an:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-13995\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Sicherheitsbestand-300x144.jpg\" alt=\"Ben\u00f6tigte % Sicherheitsbestand\" width=\"300\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Sicherheitsbestand-300x144.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Sicherheitsbestand-600x287.jpg 600w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Sicherheitsbestand-768x368.jpg 768w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Sicherheitsbestand.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Diese Kurve basiert auf vielen detaillierten Bestands-Simulationen. Sie zeigt, wie viel Sicherheitsbestand verschiedene Unternehmen f\u00fcr ihre angestrebte Lieferbereitschaft zus\u00e4tzlich zu Ihren sogenannten Grundbedarfen im jeweiligen Lager ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Wie Sie sehen, ben\u00f6tigen manche Unternehmen nur wenig Sicherheitsbestand, w\u00e4hrend andere sehr viel mehr davon brauchen. Die Darstellung zeigt auch, dass 80% der Unternehmen mit 120% Sicherheitsbestand zus\u00e4tzlich zum Grundbestand gegen <em>Nachfrage-bezogenen Unsicherheiten<\/em> abgesichert sind. Und genau das ist es, wof\u00fcr die Sicherheitsbest\u00e4nde im ERP-System gedacht sind \u2013 und nur daf\u00fcr: Eine Absicherung gegen Nachfrageschwankungen. Diese Zahl k\u00f6nnen Sie als ersten Hinweis abspeichern. Das bedeutet aber nicht, dass Sie jetzt 120% an Sicherheitsbestand f\u00fcr jeden einzelnen Artikel in Ihrem Lager aufbauen sollen. F\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig nachgefragte Artikel sollte ein wesentlich kleinerer Prozentsatz an Sicherheitsbestand ausreichen, w\u00e4hrend f\u00fcr sehr unregelm\u00e4\u00dfig nachgefragte Artikel diese 120% m\u00f6glicherweise nicht ausreichen. Die 120% sind einfach der statistische Durchschnitt f\u00fcr den gesamten Sicherheitsbestand \u00fcber alle Artikel in Relation zum Gesamt-Grundbedarf, der in 80% der Unternehmen ausreicht. Bei Ihnen liegt der erforderliche Prozentsatz evtl. deutlich geringer.<\/p>\n<p>Inzwischen sollte Ihre IT Sie mit der Liste der artikel-spezifischen Sicherheitsbest\u00e4nde versorgt haben. Addieren Sie jetzt noch die versteckten Sicherheitsbest\u00e4nde aus Ihrer Bestandsaufnahme hinzu und vergleichen Sie diesen Gesamt-Sicherheitsbestandswert nun mit dem 120% KPI in der obigen Grafik. Das sollte Ihnen einen ersten Eindruck Ihrer tats\u00e4chlichen Lage in Sachen Sicherheitsbestand vermitteln.<\/p>\n<p>Jede Lagerstufe in der Supply Chain hat eine Nachfrageseite (Lagerausgangsseite). F\u00fcr Fertigwaren ist die Nachfrageseite der Markt, w\u00e4hrend Roh- und Einkaufsteile produktionsseitig nachgefragt werden. Um die hier auftretenden Bedarfsschwankungen abzufangen, ist auf diesen Bestandsebenen ein Sicherheitsbestand sinnvoll und n\u00f6tig. Der ben\u00f6tigte Sicherheitsbestand, um mit diesen Bedarfsschwankungen umzugehen, sollte zum deutlichen Verst\u00e4ndnis eigentlich als \u201ePrognosesicherheitsbestand\u201c bezeichnet werden, wird aber allgemein nur \u201eSicherheitsbestand\u201c genannt. Das l\u00e4sst allerdings au\u00dfer Acht, dass es verschiedene Arten von Sicherheitsbest\u00e4nden gibt, und das f\u00fchrt uns direkt zu Schritt 2:<\/p>\n<h3>Schritt 2: Identifizieren Sie die verschiedenen Unsicherheiten, gegen die Sie sich wappnen wollen<\/h3>\n<p>Sicherheitsbest\u00e4nde sollen Unsicherheiten abfangen. Aber welche Arten von Unsicherheiten sind das genau? Und welche davon lassen sich tats\u00e4chlich durch den Bestand beseitigen?<\/p>\n<p>Ganz pragmatisch gesehen, besteht eine Supply Chain mit Beschaffung, Produktion und Distribution aus einem Netzwerk von Lagerstufen mit Zeitintervallen dazwischen, die f\u00fcr Transport, Produktion oder sonstige Zeitsegmente ben\u00f6tigt werden. Unsicherheiten in Ihrer Supply Chain stellen sich als St\u00f6rungen auf der Versorgungsseite einer Lagerstufe, der Nachfrageseite einer Lagerstufe oder im Lager selbst dar. Soweit es die Materialwirtschaft betrifft, treten diese St\u00f6rungen wie folgt auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Auf der Versorgungsseite: Schwankungen der Lieferzeit, Abweichungen der Liefermengen oder Abweichungen in der Produktqualit\u00e4t,<\/li>\n<li>Auf der Nachfrageseite: Schwankungen der Nachfrage auf der Bedarfsseite oder<\/li>\n<li>Im Lager: veraltete Best\u00e4nde, Bestandsdifferenzen, Teilebesch\u00e4digung oder Teileverlust (dieses Thema sei aber einem anderen Beitrag vorbehalten).<\/li>\n<\/ul>\n<figure id=\"attachment_13997\" aria-describedby=\"caption-attachment-13997\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Lagerstufe.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13997\" src=\"https:\/\/www.ak-online.de\/\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Lagerstufe-300x208.jpg\" alt=\"Auf die Lagerstufe einwirkende Faktoren\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Lagerstufe-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Lagerstufe-600x415.jpg 600w, https:\/\/www.ak-online.de\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/2018-03-02-Lagerstufe.jpg 650w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13997\" class=\"wp-caption-text\">Auf die Lagerstufe einwirkende Faktoren<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das mag jetzt recht einfach klingen, aber was sind die Charakteristika eines unzuverl\u00e4ssigen Lieferanten? Schwankungen der Lieferzeit, Abweichungen der Liefermenge oder mangelnde Produktqualit\u00e4t. Was sind dagegen die Charakteristika einer unzuverl\u00e4ssigen Produktion bzw. eines inkonsistenten Herstellungsprozesses? Genau, Schwankungen der Lieferzeit, Abweichungen der Liefermenge oder mangelnde Produktqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Unzuverl\u00e4ssige Transportwege aus dem Niemandsland, intransparente Zollabfertigungen in irgendeiner Bananenrepublik, verz\u00f6gerte Wareneingangspr\u00fcfung, falsche Lieferung, Transportsch\u00e4den \u2013 all das sind Faktoren, die zu Schwankungen der Lieferzeit, Abweichungen der Liefermenge oder mangelnder Produktqualit\u00e4t f\u00fchren. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Lieferungen auch zu fr\u00fch und in zu gro\u00dfer Menge erfolgen, aber das hat wenigstens keinen negativen Einfluss auf die Lieferbereitschaft zum Markt hin.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns jetzt noch einen Blick auf die verschiedenen Lagerstufen einer Supply Chain werfen. Um die hier ben\u00f6tigten individuellen Sicherheitsbest\u00e4nde festzulegen, m\u00fcssen wir die Schwankungen der Lieferzeit, Abweichungen der Liefermenge, mangelnde Produktqualit\u00e4t und Nachfrageschwankungen \u00fcber alle Lagerorte hinweg quantifizieren.<\/p>\n<p>Sie werden mir sicherlich zustimmen, dass das Fertigwarenlager oder das Komponentenlager im Falle der kundenauftragsbezogenen Fertigung ihren Sicherheitsbestand auf jeden Fall ben\u00f6tigen, um gegen pl\u00f6tzliche Mehrbedarfe abgesichert zu sein. Sie k\u00f6nnten jetzt aber anmerken, dass es nicht in Ihrer Verantwortung liegen k\u00f6nne, sich gegen die Nachl\u00e4ssigkeit Ihrer Lieferanten abzusichern, aber machen Sie sich bitte klar: Das tun Sie heute schon, und das noch mit betr\u00e4chtlichem finanziellen Aufwand!<\/p>\n<p>Ihre Eink\u00e4ufer reisen um die halbe Welt auf der Suche nach alternativen Lieferquellen; Ihre Disponenten verbringen Stunden am Telefon, um auf Lieferantenseite mehr Teile oder schnellere Lieferungen auszuhandeln; Ihr Vertrieb beschwichtigt Ihre Kundschaft, die dringend auf die bestellte Ware wartet; Ihre Qualit\u00e4tssicherung muss schon wieder einen Abweichungsbericht erstellen, damit Ihre Produktion zumindest die eiligsten Auftr\u00e4ge fertigstellen kann.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen Sie sich damit befassen, wie Sie diese Sicherheitsbest\u00e4nde durch entsprechende Ma\u00dfnahmen in den Griff bekommen, und das ist Kern des Arbeitsschrittes 4. Es kann aber manchmal kosteng\u00fcnstiger sein, die Lawine an Problemen zuerst einmal dadurch aufzuhalten, dass man im Einkaufswarenlager genug Sicherheitsbest\u00e4nde aufbaut und so verhindert, dass sie durch die gesamte Supply Chain bis zu Ihren Kunden hindurchfegt. Daher berechnen wir im n\u00e4chsten Schritt die ben\u00f6tigten Sicherheitsbest\u00e4nde und schauen, ob sich die erh\u00f6hten Best\u00e4nde bezahlt machen.<\/p>\n<h3>Schritt 3: Die individuell ben\u00f6tigten Sicherheitsbestandsh\u00f6hen bestimmen<\/h3>\n<p>F\u00fcr diesen Schritt brauchen Sie ein wenig Kenntnis in Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Falls Sie nicht wirklich Freude an Statistik haben, wie es Ihre Kollegen im Qualit\u00e4tsmanagement hoffentlich tun, sollten Sie jetzt vielleicht einen Experten zu Rate ziehen.<\/p>\n<p>Die korrekte Berechnung der Sicherheitsbest\u00e4nde ist keine einfache Sache. Und sie ben\u00f6tigt leider etwas mehr Einsicht in die Materie als die blo\u00dfe Anwendung einer mathematischen Formel. Eine ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rung w\u00fcrde Sie vermutlich eher langweilen, daher an dieser Stelle nur ein paar Hinweise. Schauen wir zun\u00e4chst einmal auf die Sicherheitsbest\u00e4nde der Nachfrageseite. Hier f\u00fchren gew\u00f6hnlich drei Fehler zu falschen Sicherheitsbestandsniveaus und zus\u00e4tzlich zu falschen Bedarfsprognosen:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"129\">Prognosefehler 1:<\/td>\n<td>Prognosen und Sicherheitsbest\u00e4nde werden \u00fcberwiegend mit Blick auf vorherige Verbr\u00e4uche erstellt. Wenn Sie nicht sicherstellen, dass Ihr ERP-System die korrekte Bedarfszeitreihe f\u00fcr seine Kalkulationen heranzieht, erhalten Sie trotz perfekter Berechnung nur perfekten M\u00fcll.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Prognosefehler 2:<\/td>\n<td>Es gibt einen statistischen Zusammenhang zwischen Bedarfsprognose, Sicherheitsbestand und Soll-Lieferbereitschaft. Viele ERP-Systeme auf dem Markt ignorieren diesen Zusammenhang oder erm\u00f6glichen die Berechnung statistischer Sicherheitsbest\u00e4nde erst gar nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Prognosefehler 3:<\/td>\n<td>ERP-Systeme berechnen Prognosen und Sicherheitsbest\u00e4nde f\u00fcr 90% der Artikel meistens falsch, da sie statistisch unzureichende Methoden anwenden. Diese Methoden gehen von einer normalverteilten Bedarfskurve aus, was aber auf den Gro\u00dfteil der Artikel nicht zutrifft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Um verl\u00e4ssliche Sicherheitsbest\u00e4nde zu berechnen, sind verteilungsfreie Verfahren oder ein spezieller Simulationsansatz zur Erstellung von Prognosen und Ermittlung von Sicherheitsbest\u00e4nden unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<p>Sicherheitsbest\u00e4nde, die Unsicherheiten auf der Wareneingangsseite abfangen, nennt man Liefer- oder Versorgungssicherheitsbest\u00e4nde. ERP-Systeme k\u00fcmmern sich gew\u00f6hnlich nicht um diese Sicherheitsbest\u00e4nde. So werden die bestehenden Unsicherheiten auf der Wareneingangsseite des Lagers meistens durch die Verl\u00e4ngerung der Wiederbeschaffungszeit gepuffert und somit Sch\u00e4tzwerte in die Bedarfsplanung eingebracht. Die Verl\u00e4ngerung der Wiederbeschaffungszeit birgt indes ein Gefahrenpotenzial, besonders bei der Eigenfertigung. Allzu oft beginnt hier der Fehlerkreis der Fertigungssteuerung, der in abnehmender Lieferbereitschaft und erh\u00f6hten Umlaufbest\u00e4nden endet.<\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen Experten ebenfalls hilfreich sein, auch wenn Sie das vielleicht nicht h\u00f6ren m\u00f6chten. Sehen Sie es einmal so: Selbst wenn Sie ein hervorragender Autofahrer sind, schrauben Sie nicht selbst am Motor Ihres Gef\u00e4hrts herum, sondern \u00fcberlassen die komplexe Abstimmung von Z\u00fcndung, Verbrennung und Ventileinstellung lieber einem Experten. Die Supply Chain Ihres Unternehmens \u201efahren\u201c, d.h. sie planen und kontrollieren zu k\u00f6nnen, ist ein anderes Paar Schuhe als die n\u00f6tigen Planungs- und Kontrollprozesse zu erstellen, einzuf\u00fchren und abzustimmen.<\/p>\n<p>Sicherheitsbest\u00e4nde k\u00f6nnen viel Liquidit\u00e4t binden und daher viel Geld kosten. Wie bereits gezeigt, k\u00f6nnen allein die Sicherheitsbest\u00e4nde f\u00fcr Bedarfsschwankungen 120% oder mehr Ihres Grundbestands betragen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund sollten Sie die Anpassung Ihrer Sicherheitsbest\u00e4nde an einen Prozess zur Bestandsoptimierung koppeln. Nach unserer Erfahrung k\u00f6nnen 80% unserer Kunden ihren Gesamtbestand um 20% verringern, wenn die Sicherheitsbest\u00e4nde korrekt festgelegt und die Best\u00e4nde optimiert werden. Das kompensiert die h\u00f6heren Sicherheitsbest\u00e4nde sowie die wahrscheinlich anfallenden Beratungskosten und l\u00e4sst Ihnen dabei noch einiges an liquiden Mitteln zur Verf\u00fcgung. Zudem sparen Sie j\u00e4hrlich Lagerhaltungskosten ein.<\/p>\n<p>Da Sie mittlerweile die n\u00f6tigen Sicherheitsbest\u00e4nde ermittelt haben d\u00fcrften, k\u00f6nnen wir nun fortfahren.<\/p>\n<h3>Schritt 4: Bauen Sie die n\u00f6tigen Sicherheitsbest\u00e4nde auf und eliminieren Sie gleichzeitig die Bestandstreiber<\/h3>\n<p>Der erste Teil mag jetzt, da Sie die ben\u00f6tigten Sicherheitsbest\u00e4nde ermittelt haben, trivial wirken, aber die Bereitstellung von zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigtem Material oder Teilen kann sich als schwierig erweisen. Wenn Sie in Zeiten des \u00dcberflusses keine Sicherheitsbest\u00e4nde aufbauen, werden Sie sie in Zeiten der Not nicht zur Hand haben. Weil es so schwierig ist, Sicherheitsbest\u00e4nde aufzubauen sollten Sie sofort damit beginnen, auch wenn das langfristige Ziel in der Reduktion oder Vermeidung derselben besteht. Daher sollten Sie sich beim Aufbau des ben\u00f6tigten Sicherheitsbestands schon mit dessen Vermeidung besch\u00e4ftigen und folgende Fragen beantworten:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Grundursachen stecken hinter den Lieferzeitschwankungen, Mengenabweichungen oder Qualit\u00e4tsm\u00e4ngeln der Lieferung auf Wareneingangsseite?<\/li>\n<li>Wer ist f\u00fcr diese Sicherheitsbestandstreiber und deren Beseitigung verantwortlich?<\/li>\n<li>Welche dieser Ursachen (Sicherheitsbestandstreiber) k\u00f6nnen kurzfristig eliminiert werden?<\/li>\n<li>Welche der verbleibenden Ursachen treten so regelm\u00e4\u00dfig auf, dass Sie einen ad\u00e4quaten Sicherheitsbestand dauerhaft halten sollten?<\/li>\n<li>Ist es m\u00f6glich die Wiederbeschaffungszeit eines Artikel in einer Bestandsstufe zu reduzieren? K\u00fcrzere Durchlaufzeiten ben\u00f6tigen weniger Sicherheitsbestand!<\/li>\n<li>Gibt es eine Abteilung, die f\u00fcr die verbleibenden Sicherheitsbest\u00e4nde aufkommen muss?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um ein Problem zu l\u00f6sen, m\u00fcssen dessen Ursachen identifiziert werden und die verantwortliche Abteilung, die \u00fcber Ansatzpunkte zur Beseitigung des Problems verf\u00fcgt, muss bei der L\u00f6sung helfen. Eine Abteilung, die ein durch sie verursachtes Problem nicht l\u00f6sen kann, sollte f\u00fcr die daraus verursachten Kosten in der Betriebsabrechnung belastet werden \u2013 aber das ist vielleicht nur Tr\u00e4umerei.<\/p>\n<p>In der Praxis ist es h\u00e4ufig ein wenig komplizierter und die verantwortliche Partei kann nicht direkt ermittelt werden. In diesem Falle sollte die Abteilung, die am n\u00e4chsten an der Ursache dran ist, die Verantwortung \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Schauen wir uns einmal die \u2018\u00fcblichen Verd\u00e4chtigen\u2019 an:<\/p>\n<p>Auf Nachfrageseite sind schlechte statistische Prognosen und fehlerhafte Sicherheitsbestandsberechnungen sowie ungen\u00fcgend vorhersagbares Verhalten von Kunden und M\u00e4rkten der Grund f\u00fcr \u00dcber-(Sicherheits-)Best\u00e4nde. F\u00fcr Ersteres m\u00fcsste sich eigentlich das Supply Chain Management die Kappe aufziehen, w\u00e4hrend Letzteres zumindest ann\u00e4hernd in der Verantwortung des Vertriebs liegt. K\u00f6nnen die Kunden eventuell dazu motiviert (oder erzogen) werden, bessere Vorhersagen zu liefern oder rechtzeitig zu bestellen? K\u00f6nnen Kunden, die sich als unverbesserliche Bestandstreiber herausstellen, auf vern\u00fcnftige Weise daf\u00fcr mit Kosten belegt werden? Auf lange Sicht gesehen tragen alle Parteien einer Supply Chan die Kosten gemeinsam. Schlaue Kunden sollten daher an einer verbesserten Prognose ernsthaft interessiert sein (ich wei\u00df, wieder eine Tr\u00e4umerei meinerseits).<\/p>\n<p>Nachl\u00e4ssige Pflege des Produktportfolios ist ein weiterer Ausl\u00f6ser f\u00fcr hohe Sicherheitsbest\u00e4nde. Unregelm\u00e4\u00dfig nachgefragte Produkte, die nur wenig am Umsatz ausmachen, werden als CZ-Artikel klassifiziert. In manchen Unternehmen machen sie zwischen 30% und 50% der gesamten SKU aus und erfordern unn\u00f6tig hohe Sicherheitsbest\u00e4nde. Das Vertriebs-Team und das Produktmanagement k\u00f6nnten hier die Lieferbereitschaft reduzieren oder aber das Produktportfolio bereinigen. Die Kosten f\u00fcr den verbleibenden Sicherheitsbestand m\u00fcssten \u00fcber die jeweiligen Verkaufspreise gedeckt werden. Leider werden die Kosten aber proportional \u00fcber alle Artikel im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Umsatz (nach \u201eTragf\u00e4higkeit\u201c) verteilt und meist nicht den Artikeln belastet, die diese Kosten verursachen. CZ-Artikel k\u00f6nnen daher falsche Deckungsbeitr\u00e4ge aufweisen und somit vorgaukeln, dass Sie daran verdienen. Bei exakterer Kostenzuordnung ist dies nach meiner Erfahrung oft nicht so.<\/p>\n<p>Auf der Wareneingangsseite sollte der Einkauf daf\u00fcr sorgen, dass Lieferanten verl\u00e4ssliche Lieferzeiten, Liefermengen und Produktqualit\u00e4t einhalten. Eink\u00e4ufer, die sich allein darauf beschr\u00e4nken, die Einkaufspreise niedrig zu halten, anstatt die kompletten Betriebskosten im Zaum zu halten, tragen zu \u00fcbersch\u00fcssigen Sicherheitsbest\u00e4nden bei und sollten daher dazu gedr\u00e4ngt werden, die Unzuverl\u00e4ssigkeit seitens der Lieferanten zu \u00fcberwachen. Nat\u00fcrlich wird der Einkauf jetzt einwenden, dass einige Einkaufsteile hochentwickelt sind, nur von wenigen Anbietern zu erhalten oder in absurd gro\u00dfer Bandbreite zur Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen. Nun gut, dann m\u00fcssen eben Entwicklung und Fertigung ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden!<\/p>\n<p>Befinden Sie sich auf der Beschaffungsseite der Supply Chain und m\u00fcssen Bedarfsschwankungen an Ihre Lieferanten weitergeben oder aber Sicherheitsbest\u00e4nde aufbauen, versuchen Sie herauszufinden, wer genau in der Supply Chain diese Schwankungen verursacht: Kunden, Vertrieb oder Produktion? Die Wahrnehmung dieses Problems \u2013 und damit dessen L\u00f6sung \u2013 l\u00e4sst sich leider nur so erreichen.<\/p>\n<p>Und nun endlich zur Eigenfertigung. Terminverz\u00f6gerungen, abweichende Liefermengen und Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen gibt es auch hier. Aber man muss schon sehr genau hinschauen, um hier die Bereiche zu finden, die helfen k\u00f6nnen, die Situation zu verbessern. Bei der Eigenfertigung k\u00f6nnen Sicherheitsbest\u00e4nde aufgrund von Produktionsproblemen oder unzuverl\u00e4ssiger Fertigungssteuerung erforderlich werden. Wenn Fertigteile oder Wareneing\u00e4nge nicht umgehend auf Qualit\u00e4t gepr\u00fcft und freigegeben werden, hat das Qualit\u00e4tsmanagement noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen.<\/p>\n<p>Eine klare Zuordnung der Verantwortung f\u00fcr Ma\u00dfnahmen gegen die verschiedenen Sicherheitsbestandstreiber hilft beim letzten Schritt:<\/p>\n<h3>Schritt 5: Entwickeln Sie ein Sicherheitsbestandsmanagement und f\u00fchren Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein<\/h3>\n<p>Wie wir hoffentlich verdeutlichen konnten, sind Sicherheitsbest\u00e4nde ein guter Indikator f\u00fcr Schwachstellen in Ihrer Supply Chain. Wegen Problemen im Produktionsprozess an zus\u00e4tzlichen 50% der Gesamtbestandsmenge festhalten zu m\u00fcssen, das tut weh. Genauso schmerzhaft ist es, die Notwendigkeit von Sicherheitsbest\u00e4nden zu ignorieren. Wir haben nur zwei Ans\u00e4tze, um mit diesen Unsicherheiten in unseren Supply Chains fertig zu werden: Entweder m\u00fcssen wir diese Unsicherheiten reduzieren bzw. beseitigen oder wir kompensieren sie durch Sicherheitsbest\u00e4nde (oder \u00dcberkapazit\u00e4ten, was wiederum Kosten verursacht). Sie werden vielleicht weder willens noch in der Lage sein, alle ben\u00f6tigten Sicherheitsbest\u00e4nde aufzubauen, um alle Unw\u00e4gbarkeiten abzusichern, dennoch bringt eine Kalkulation des ben\u00f6tigten Sicherheitsbestandes diese versteckten Kosten erstmalig ans Licht und hilft dabei, Priorit\u00e4ten zu setzen.<\/p>\n<p>Und nun, bevor alle sich eiligst ans Werk begeben: Ein systematischer Ansatz k\u00f6nnte hilfreich sein. Daher schlage ich die folgenden Prozessschritte vor:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Identifizieren<\/strong> Sie alle Unsicherheiten in Ihrer Supply Chain<\/li>\n<li><strong>Quantifizieren<\/strong> Sie die ben\u00f6tigten Sicherheitsbest\u00e4nde<\/li>\n<li><strong>Etablieren<\/strong> Sie die wichtigsten Sicherheitsbest\u00e4nde, um Ihre Supply Chain abzusichern<\/li>\n<li><strong>Hinterfragen<\/strong> Sie die wahren Ursachen dieser Unsicherheiten<\/li>\n<li><strong>Ordnen<\/strong> Sie die Verantwortung f\u00fcr die Verringerung der Unsicherheiten zu<\/li>\n<li><strong>Entwickeln <\/strong>Sie L\u00f6sungen, um die Unsicherheiten zu reduzieren<\/li>\n<li><strong>Initiieren<\/strong> Sie Ma\u00dfnahmen<\/li>\n<li><strong>\u00dcberwachen <\/strong>Sie die Ergebnisse<\/li>\n<li><strong>Verbessern <\/strong>Sie kontinuierlich Ihre L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum guten Schluss m\u00f6chte ich nochmals auf eine Statistik zur\u00fcckkommen:Die besten Unternehmen arbeiten mit Sicherheitsbest\u00e4nden von weniger als 25% ihres Gesamtbestandes. Wir hoffen und glauben fest daran, dass unsere f\u00fcnf Schritte Ihnen dabei helfen werden in diese Liga aufzusteigen und werden Sie gerne auf dieser Reise unterst\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5 Schritte f\u00fcr den sicheren Umgang mit Unsicherheiten in Ihrer Supply Chain von Prof. Dr. G\u00f6tz Andreas Kemmner Best\u00e4nde generieren Kosten, garantieren aber auch Sicherheit. Aber wie viel Sicherheitsbestand braucht Ihr Unternehmen eigentlich, um vor wirtschaftlichem Schaden abgesichert zu sein? 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