Disposition 4.0 für die Fabrik 4.0

Warum Industrie 4.0 die Disposition 4.0 braucht

Götz-Andreas Kemmner; Gerrit Sames [1]

Die Disposition ist zwar eine zentrale Funktion eines Unternehmens, aber selbst heute, in der „Fabrik 3.0“ noch unterentwickelt. Ohne eine leistungsfähigere Disposition, wird sich eine durchgängige Fabrik 4.0 nicht realisieren lassen. Die Grundlagen einer moderneren leistungsfähigen und weiter automatisierbaren Disposition sind jedoch gelegt und werden von Technologieführern auch bereits eingesetzt. Rettung naht also.

Wir stehen an der Schwelle zur Fabrik 4.0 und die meisten Unternehmen versuchen den Grad der Digitalisierung weiter voranzutreiben. Die Disposition von Material, sowohl in der Beschaffung, wie in der Fertigung, wird auch in der Fabrik 4.0 eine zentrale Funktion bleiben. Bei oberflächlichen Blick könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Disposition IT-technisch bereits weit vorangekommen ist; wer plant heute noch von Hand? Überall werden ERP-Systeme, Warenwirtschaftssysteme oder PPS-Systeme eingesetzt. Schaut man sich die Dispositionsprozesse jedoch genauer an, stellt man fest, dass in vielen Unternehmen, gewissermaßen getarnt durch ein IT-System, noch immer „mit der Hand am Arm“ disponiert wird.
In manchen Fällen werden noch „Dispolisten“ aus dem ERP-System gezogen und die Disponenten entscheiden selbst über Bestelltermine und -mengen. Häufiger kommen die Dispositionsvorschläge zwar aus dem ERP-System, die Anwender überschreiben die vorgeschlagenen Bestelltermine und -mengen jedoch massiv.

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[1] Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing Götz-Andreas Kemmner ist Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Abels & Kemmner GmbH und Honorarprofessor für Logistik und Supply Chain Management an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau.

Prof. Dr.-Ing. Gerrit Sames ist Professor für allg. BWL, insbesondere Organisation mit Ausrichtung auf ERP-Systeme an der THM Business School in Gießen. Zuvor war er in Geschäftsführungs- und Vorstandspositionen bei der Monier Gruppe, bei der Schott AG und bei der Buderus Heiztechnik GmbH tätig.

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