Absatzprognosen steigern Gewinn und Kundenzufriedenheit 

Andreas Kemmner

Supply-Chain-Management

Viele mittelständische Zulieferer haben keinen genauen Überblick darüber, wie viele Rohstoffe und Komponenten sie auf Lager vorhalten sollten, um die Produkte rechtzeitig zu fertigen. Das verursacht hohe Kosten – und verärgert Kunden.

Kunden kennen kein Pardon, wenn Zulieferer unzuverlässig sind. Das musste auch die Firma Frank Walz- und Schmiedetechnik aus Hatzfeld (Eder) erfahren. Der mittelständische Hersteller von Verschleißteilen für Bodenbearbeitung und Erntetechnik hatte im Fachhandel jahrelang einen schlechten Stand. „Unsere Lieferbereitschaft lag unter 75 Prozent. Oft hatten wir etwas auf Lager, was wir nicht benötigten. Und das, was wir brauchten, war nicht da“, sagt Viktoria Hettich, die das Auftragszentrum leitet. „Dadurch haben wir so manchen Kunden verärgert.“ Die Lieferbereitschaft gibt an, wie gut ein Unternehmen bei Bedarf sofort ab Lager liefern kann. Ein guter und betriebswirtschaftlich sinnvoller Wert liegt – abhängig von Branche und Produktgruppe – zwischen 93 und 97 Prozent…

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Andreas Kemmner

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Prof. Dr. Kemmner hat in über 25 Jahren Beratertätigkeit in Supply Chain Management und Sanierung weit über 150 nationale und internationale Projekte durchgeführt.2012 wurde er von der WHZ zum Honorarprofessor für Logistik und Supply Chain Management bestellt.Die Ergebnisse seiner Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

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