Antworten auf aktuelle Fragen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Whitepapers vor.  Diese Artikel sind in den einschlägigen Fachmagazinen erschienen und beschäftigen sich mit wichtigen Aspekten der Logistikoptimierung.

Welche Stellschrauben Ihres ERP-Systems müssen justiert werden, um die Bestände gering zu halten, gleichzeitig aber auch die wichtige Lieferbereitschaft zu gewährleisten? Was sind Dispo-Parameter? Wie arbeiten Forecast-Börsen? Taugen sie heute bereits als Instrument, das Ihren Bedarf an Materialien für die kommenden Woche und Monate kennt? Antworten auf diese und andere spannenden Fragen bieten unsere Whitepapers – klicken Sie sich durch.

Absatzprognose – aktualisierte, überarbeitete Version

Best-Practice-Regeln für eine leistungsfähige Absatzprognose

Der Markt zieht an und die Lieferfähigkeit schmiert ab! Gibt es ein deutliches Signal dafür, dass die Absatzprognose in vielen Unternehmen nicht richtig funktioniert? Unternehmen mit einer funktionierenden Absatzprognose – wir kennen eine ganze Reihe davon und haben vielen davon auch selbst zu einer zuverlässigen Absatzprognose verholfen – haben sowohl auf den Beginn der Rezession schneller reagiert, als auch auf das Wiederanspringen des Marktes.

Best Practice Regeln für eine leistungsfähige Disposition

Best Practice Regeln für eine leistungsfähige Disposition

Die Disposition wird häufig als Anlass für Ärger im Unternehmen gesehen – ein Ärger, der scheinbar zum Arbeitsalltag dazugehört. Regelmäßige Versuche, die Dispositionsprozesse zu verbessern, zeigen allenfalls vorübergehende Erfolge. Doch das muss nicht so sein, wenn Sie die Grundprinzipien und Best-Practice-Bausteine der Disposition in diesem Artikel berücksichtigen, die helfen können, aus einem Ärgernis einen Wettbewerbsvorteil zu schmieden.

Best-Practice-Bausteine für ein erfolgreiches Produktionskanban

Produktionskanban

Fast jedes Unternehmen, so zeigen Umfragen, setzt Kanban als Steuerungs­lösung ein. Schaut man jedoch genauer hin, stellt man fest, dass die meisten Unternehmen Kanban nur zur Nachbevorratung von Montagematerial aus dem Lager verwenden. Meist kommt man dort mit einer Zwei-Behälter-Lösung hin: ein Behälter wird gerade nachgefüllt, während die Montageteile dem zweiten Behälter entnommen werden. Der Nachfüllbehälter ist rechtzeitig zurück, ehe der Inhalt des zweiten Behälters aufgebraucht ist.

Bestandsmanagement

Liquidität bis zu 49 Prozent erhöhen

Bestände binden Kapital, meist zu viel Kapital, das an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden könnte. Bestände kosten auch Geld, meist mehr Geld, als die meisten von uns vor dem Nachrechnen geahnt haben.

Disposition 4.0 für die Fabrik 4.0

Der Zeit voraus statt dem Trend hinterher

Den Überlegungen zur Fabrik 4.0 haftet der Touch rein dezentraler Strukturen an, die keinem gemeinsamen Plan mehr gehorchen müssen. Da „spricht“ das Bauteil mit der Werkzeugmaschine, zu welchem neuen Material es verarbeitet werden möchte und findet selbständig seinen Weg durch die Fabrik und durch die verschiedenen Lagerstufen. Die Werkzeugmaschine stellt selbständig eine Bestellung für von ihr benötigte Werkzeuge im ERP-System ein. Doch auch in der Fabrik 4.0 sind übergeordnete zentrale Vorgaben erforderlich, denn Teile müssen nachbevorratet und Fertigungsaufträge müssen disponiert werden.

E:S:A – Überbestandsanalyse

Schnell exakte Daten liefern

Sind meine Bestände zu hoch? Um wie viel könnten wir die Bestände senken ohne die Lieferbereitschaft zu gefährden? Rentiert es sich, externe Spezialisten hinzuzuziehen? Mithilfe eines von A&K selbstentwickelten Verfahrens, dem E:S:A – Excess Stock Assess, kann schnell Klarheit geschaffen werden. Das E:S:A-Verfahren liefert auf Grundlage weniger artikelspezifischer Daten das Bestandssenkungspotenzial – einfach, schnell und zuverlässig.

Erfolgreiches S&OP

Erfolgreiches S&OP

Das Idealbild moderner Produktionslogistik ist geprägt von der Idee der marktsynchronen Produktion: Produziert wird, was der Markt benötigt. Im Idealfall nicht im Voraus, sondern just in time. Zumeist verteilt sich dann zusätzlich eine nur mäßig steigende Nachfrage auf ein breites Produktportfolio, was die Nachfrage nach dem einzelnen Produkt senkt und insgesamt schwanken lässt. In der Praxis stoßen wir bei dem Versuch, diese breitverteilte und schwankende Nachfrage marktsynchron zu produzieren, regelmäßig mit dem Kopf an die Decke: Die Kapazitäten in der Fertigung, das vorhandene Personal oder die Lieferfähigkeit der Lieferanten reichen nicht aus. Ein erfolgreiches SOP berücksichtigt das und noch mehr - 21 Faktoren, um genau zu sein.

Fertigungssteuerung

Theorie einfach erklärt

Da freut man sich über eine höhere Kapazitätsauslastung aufgrund der Auftragssituation und schon steigen die Umlaufbestände, sinkt die Termintreue und die Durchlaufzeit verlängert sich. Vor allem bei der Einzel- und Kleinserienfertigung kommt am Ende der Montage weniger heraus, da ständig irgendwelche Teile zur Fertigstellung des Auftrages fehlen. In manchen Unternehmen, so hat man das Gefühl, entziehen sich diese Zielgrößen jeder Planung und Steuerung. Das muss nicht sein!

Forecastbörsen

Wie stehen Ihre Absatzaktien?

Auch im Zeitalter der Pull-Systeme sind Bedarfsprognosen ein wichtiges Thema. Klassischerweise speisen sich Bedarfsprognosen heute aus zwei Quellen: Einerseits greift man auf historische Daten zurück und ermittelt hieraus Vorhersagen für zukünftige Bedarfe. Andererseits versucht man auf Basis der Markteinschätzungen des Vertriebs zu prognostizieren. Aus vielen Gründen führen Vertriebseinschätzungen jedoch meist zu schlechteren Ergebnissen als Prognosen, die auf historischen Daten gründen. Doch auch deren Prognosequalität hängt stark davon ab, wie gut die Vorhersagemechanismen optimiert sind. Nicht immer stehen geeignete historische Daten zur Verfügung; spätestens dann stellt sich die Frage nach Alternativen zur Bedarfsprognose.

Logistik-Controlling

Best Practice

In Best-Practice-Unternehmen ist Logistik-Controlling eng an der Logistikstrategie ausgerichtet: Ausgehend von der Logistikstrategie werden die Handlungsfelder definiert und heruntergebrochen. Selbst wenn in einem Bereich keine besonderen Maßnahmen erforderlich sind, ergeben sich aus der (hoffentlich klaren) Logistikstrategie die Zielvorgaben, die dann in Form von Kennzahlen operationalisiert und messbar gemacht werden. Aber die Logistikstrategie ist nur einer von zehn wichtigen Bausteinen...

Losgrößenoptimierung

Möglichkeiten und Grenzen

Losgrößenoptimierung – über kaum ein Thema sind so viele Dissertationen geschrieben worden. Und noch immer erscheinen neue Konzepte und Dissertationen zur Losgrößenberechnung, was zumindest zeigt, dass die Optimierung von Losgrößen in der Theorie noch nicht ausreichend gelöst zu sein scheint.

Materialeffizienz

Ganz einfach zehn Prozent Material einsparen

Aktuelle Studien belegen: Materialeffizienzmaßnahmen sind zwar branchenabhängig sehr unterschiedlich, über alle Branchen hinweg beträgt das Potenzial zur jährlichen Materialeinsparung jedoch im Schnitt 9,6 Prozent. Bei den befragten KMU in der Studie ergaben sich im Mittel Einsparpotenziale von 220.000 Euro pro Jahr, 3.300 Euro pro Mitarbeiter bzw. 2,5 Prozent bezogen auf den Jahresumsatz. Die Amortisationsdauer der Investitionen zur Identifizierung und Sicherstellung dieser Potenziale lag in der Mehrzahl der Fälle unter sechs Monaten.

Planungsparameter

Ein Acht-Punkte-Plan hilft

Ein Disponent hat mehr Daten zu pflegen, als er Arbeitsminuten pro Jahr zur Verfügung hat! Und das ist nur die quantitative Betrachtung. Gleichzeitig verlangen wir, dass er auch die qualitativ richtigen Einträge vornimmt und sich damit täglich für die richtige Wahl entscheidet. Jeder, der sich näher mit der Disposition beschäftigt, weiß, dass dies eine hochkomplexe Aufgabe ist: Viele Parameter hängen inhaltlich voneinander ab und bedingen sich gegenseitig.

Produkt-Portfoliomanagement

Produkt-Portfoliomanagement

Jedes neue Produkt verursacht Kosten in Entwicklung, Herstellung und besonders auch in der Logistik. Logistische Performance ist ein Dienstleistungsmerkmal jedes Produktes auf dem Markt. Das gilt bei bereits eingeführten Produkten genauso wie für neue. Gleichzeitig gilt aber auch: Jedes neue Produkt erfordert eine „Residual Lifecycle Cost“ Betrachtung, die alle drei Monate aktualisiert werden muss. Aber das ist nur einer von zwölf Bausteinen für sinnvolles Produktportfolio-Management, mit dem Sie Ihre Lagerbestände und somit auch -kosten schlank halten.

Sicherheitsbestand

Sicherheitsbestand

Bestände kosten Geld. Sie bieten aber auch Sicherheit. Die meisten Unternehmen haben jedoch an den falschen Stellen die falschen Sicherheitsbestände und in Summe zu viele Bestände.