Die Bank fordert einen geringeren Liquiditätsbedarf

Aber wie Bestände senken, ohne den Umsatz zu gefährden?

Eine berechtigte Frage. Bestände binden nicht nur Liquidität, sondern kosten auch viel Geld! Mit 19 – 30 Prozent Lagerhaltungskosten pro Jahr müssen Sie rechnen!

Drei Ursachengruppen von Überbeständen gibt es, die Sie überprüfen und mittels geeigneter Maßnahmen beseitigen müssen:

  • Die Struktur Ihrer Wertschöpfungskette,
  • die Organisation Ihrer Wertschöpfungskette und
  • die Planungs- und Steuerungsstrategie.

Wenn Sie über die richtigen Werkzeuge und Methoden verfügen, finden Sie schnell kurzfristig und nachhaltig wirkende Ansatzpunkte.

Über welches Potenzial zur Bestandsreduzierung Sie verfügen, können wir zusammen im Vorfeld schnell und äußerst kostengünstig für Sie ermitteln (siehe rechts und links).

Sprechen wir miteinander:

Mit unserer Bestandsenkungsmethodik erreichen wir in 80 Prozent aller Fälle mehr als 20 Prozent Bestandssenkung; häufig sogar deutlich mehr. Und dies bei gleicher oder verbesserter Lieferbereitschaft!

Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir Ihre Bestandstreiber. Mittels Constraint-Analyse und Simulation überprüfen wir die Bedeutung dieser Bestandstreiber, berechnen die Wirksamkeit unterschiedlicher Bestandssenkungsmaßnahmen und identifizieren so die wirkungsvollsten Ansatzpunkte. Diese setzen wir nicht nur gemeinsam mit Ihnen um, sondern stellen durch Einsatz entsprechender Systeme sicher, dass Ihre Bestände nachhaltig unten bleiben.

Rund 50 Prozent Ihrer Überbestände werden in sechs Monaten aufgelöst sein! Und am Ende wird nicht nur die Bank gerne weiter mit Ihnen zusammenarbeiten.

Am Ende des Geschäftsjahres werden Sie weniger Verschrottung erklären und finanzieren müssen, im Lager ist wieder Platz. Niemand stolpert mehr über herumstehende Kisten und die Idee mit dem Lagerausbau müssen Sie auch niemanden mehr erklären.

Sie werden sehen: Erfolg ist planbar – man muss sich nur helfen lassen.