In der Stück­fertigung hilft „Fein­planung“ selten weiter

Sie kennen die Probleme: Regelmäßig steht Ihre Fertigungssteuerung unter Termindruck oder ist mit der Jagd nach Teilen beschäftigt. Trotz des Bemühens aller gelingt es Ihnen nicht, Ihre Auftragsendtermine in der Produktion zuverlässig einzuhalten. Die Umlaufbestände in der Produktion sind hoch, ebenso die Durchlaufzeiten. Der erste Reflex in vielen Unternehmen heißt „Feinplanung“. Wer diesem Reflex folgt, stellt später fest, dass er mit großem Aufwand und vielen Kosten nichts oder nur wenig erreicht hat. Kostengünstiger und wirkungsvoller ist es zumeist, die Fertigungssteuerung nach statistischen Prinzipien zu optimieren – A&K zeigt Ihnen, wie es geht.

Fertigungssteuerung-Produktionskennlinie

Ob Fließ- oder Werkstattfertigung, alle Unternehmen müssen effizient und zuverlässig produzieren, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu sind verbesserte Termintreue, verringerte Umlaufbestände und Durchlaufzeiten bei akzeptabler Kapazitätsauslastung erforderlich. Wenn man die Zusammenhänge richtig verstanden hat und anwendet, ist dies sogar mit geringerem Fertigungssteuerungs- und Abstimmungsaufwand im Unternehmen erreichbar.

Der Durchlauf von Aufträgen durch die Fertigung ist ein statistischer Prozess, bei dem die wichtigen Einzelschritte richtig aufeinander abgestimmt werden müssen und in den an der richtigen Stelle eingegriffen werden muss. Der Effekt: Der Auftragsdurchlauf wird gleichmäßiger, die Termintreue erhöht sich, die Durchlaufzeiten verkürzen und die Umlaufbestände verringern sich.

Die Berater von A&K decken mit statistischen Analysemethoden die Schwachstellen in Ihren Produktionsstufen auf und stellen die Umlaufbestände in der Produktion so ein, dass Sie zu der für Ihr Unternehmen strategisch und operativ richtigen „logistischen Positionierung“ gelangen. Ganz wichtig ist, dass Sie von uns die erforderlichen Werkzeuge erhalten, mit denen Sie Ihre Fertigungsauftragssituation überwachen und rechtzeitig notwendige Maßnahmen zur Stabilisierung des Fertigungauftragsflusses einleiten können; eine Feinplanung ist nicht mehr erforderlich.

So gelangt Ihr Unternehmen von operativer Hektik zu der nötigen strategischen Ruhe in der Fertigungssteuerung.